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Mittagstisch

Der Caterer unserer Mensa ist SAUDER CATERING, der das Mittagessen täglich frisch bei uns anliefert.

Bestellt werden kann auf folgender Internetseite:
www.helmholtz-gymnasium-ka.inetmenue.de

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Das Helmholtz-Gymnasium gehört zum MINT-ec-Netzwerk. Näheres finden Sie bei Bildungsangebote > MINT-ec und auf www.mint-ec.de.






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"Berufs- und Studienorientierung"

Auf dieser Homepage findet man unter anderem wichtige Informationen zur Berufs- und Studienwahl in Karlsruhe.

www.karlsruher-weg.de



 


Kontaktdaten

Helmholtz-Gymnasium

Kaiserallee 6
76133 Karlsruhe

Telefon & Fax:

Tel. 0721 / 133 4518
Fax. 0721 / 133 4979


E-Mail:

info@helmholtz-karlsruhe.de


Im Rahmen des Wettbwerbs Stadt der jungen Forscher (siehe auch www.junge-forscher-karlsruhe.de) beteiligt sich der Kurs "Mathe plus" des Helmholtz-Gymnasiums mit zwei Wettbewerbsprojekten zum Thema Kryptologie.

Titel des Projekts:
Erstellung eines Workshops zum Thema Kryptographie für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 2



Das Projekt "Erstellung eines Workshops zum Thema Kryptographie für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe 2" beleuchtet das Thema Kommunikation aus verschiedenen Perspektiven.

Die am Projekt teilnehmenden Schülerinnen und Schüler nehmen an dem Zusatzangebot eines Seminarkurses mit dem Titel "Mathe plus" im Schuljahr 2011/21012 am Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe teil. Der Seminarkurs setzt sich zum Ziel studienvorbereitend jungen Forscherinnen und Forschern ein erweitertes Unterrichtsangebot im Fach Mathematik zu ermöglichen.

Die beherrschenden Themen des diesjährigen Seminarkurses sind Kryptographie, Codierung und Verschlüsselungstechnologien. Nach der Erarbeitung der Themengebiete erschließen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anhand wissenschaftlicher Literatur und Quellen, die sich nach eigener Recherche eignen.

Im Folgenden werden Baupläne, Unterrichtsmodule und weitere Materialien erstellt, die einen Workshop am Schülerlabor Karlsruhe ermöglichen sollen, der sich mit der Geschichte und Anwendung von Chiffrier- und Dechiffriermaschinen beschäftigt. Ein zentrales Thema der dabei entstehenden Themenvielfalt soll die ENIGMA-Verschlüsselungsmaschine sein, die als Rotorverschlüsselungsmaschine von der deutschen Wehrmacht im zweiten Weltkrieg zur geheimen Nachrichtenübertragung genutzt wurde.  Zu diesem Zweck ist bereits ein Nachbau einer ENIGMA- Verschlüsselungsmaschine angeschafft worden.
Für den Workshop werden sowohl Bausätze zur einfachen Nachahmung der Verschlüsselung entstehen, Emulatoren und das Modell der ENIGMA-Maschine  zur Verfügung gestellt werden und so Technik erlebbar gemacht werden. Im Projekt soll in wissenschaftlicher Tiefe erforscht werden, welche Verfahren zum Entschlüsseln der Funksprüche geführt hat - dabei spielen die in den 1930er-Jahren entwickelten Maschinen Zyklometer und Bomba eine entscheidende Rolle. Ferner sollen Verbesserungsmöglichkeiten der ENIGMA erforscht und analysiert werden.

Das Projekt bietet damit auch Ausgangspunkte für historische Forschung, denn mit dem Ende des ersten Weltkriegs wurde das Zeitalter der modernen Verschlüsselung eingeläutet, das von da an ein bedeutendes Thema moderner Kommunikation wurde. Die in Deutschland entwickelte ENIGMA-Maschine dient dabei als Vorreiter - ein Grund, warum unter anderem das Wort "Steckbretter" Einzug in den englischen und amerikanischen Sprachgebrauch gefunden hat.

Ein weiterer Schwerpunkt kann auf dem bekannten RSA-Verfahren liegen. Das Projekt und die Fertigstellung des Workshops werden vom KIT und der Abteilung für Didaktik der Didaktik der Mathematik unterstützt und durch Dozenten und Studierende begleitet und beraten.


Titel des Projekts 2:
Die Rolle von Kryptographie, Codierung und Verschlüsselung in der heutigen Kommunikation



Das Projekt "Untersuchung von verschiedenen Verfahren zur Codierung und Verschlüsselung unter besonderer Berücksichtigung von Vor- und Nachteilen der verwendeten Verfahren" beleuchtet das Thema Kommunikation aus verschiedenen Perspektiven.

Die am Projekt teilnehmenden vier Schülerinnen und Schüler nehmen an dem Zusatzangebot eines Seminarkurses mit dem Titel "Mathe plus" im Schuljahr 2011/21012 am Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe teil. Der Seminarkurs setzt sich zum Ziel studienvorbereitend jungen Forscherinnen und Forschern ein erweitertes Unterrichtsangebot im Fach Mathematik zu ermöglichen

Die beherrschenden Themen des diesjährigen Seminarkurses sind Kryptographie, Codierung und Verschlüsselungstechnologien. Nach der Erarbeitung der Themengebiete erschließen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anhand wissenschaftlicher Literatur und Quellen, die sich nach eigener Recherche eignen.

In diesem Projekt sollen verschiedene Verschlüsselungsverfahren erforscht werden. Dazu benutzen die Schülerinnen und Schüler Methoden und fachliche Inhalte der Zahlentheorie, die sowohl in eigenständiger Forschung als auch im Rahmen des Seminarkurses vermittelt werden. Neben Verfahren der  klassischen Kryptographie sollen dabei Block- und Stromchiffren sowie die Public-Key-Kryptographie behandelt werden, die mit dem RSA-Algorithmus unzertrennlich in der Welt der Kryptographie verankert ist. Ein Vorstoß in die Verfahren Hybrider Verschlüsselung stellt einen möglichen Höhepunkt dar.

Diese Verfahren sollen von den Schülerinnen und Schülern praxisnah erforscht werden. Dazu wird im Laufe des Projekts die Nähe und Mitarbeit von Firmen gesucht, die vorzugsweise im Bereich der Kommunikation im Internet sowie des Onlinebankings arbeiten.
Verfahren wie SET (Secure Electronic Transaction) oder SSL (Secure Socket Layer), HBCI-Verfahren (Homebanking Computer Interface) oder das https-Protokoll  (HyperText Transfer Protocol Secure) sollen dabei möglichst praxisnah von Fachleuten vermittelt und deren Einsatz im jeweiligen Unternehmen dargestellt werden. Dazu wurde eine Kooperation mit der 1&1 Internet AG aus Karlsruhe und der Frankfurter Finanz Informatik, dem IT-Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe und einer der größten Banken-IT-Dienstleister in Europa, eingegangen.

In einer weiteren Projektphase werden aus den theoretischen Grundlagen und den Eindrücken aus der Praxis weitere Forschungen angestellt. Dazu entstehen im Projektverlauf situationsbezogene Fragestellungen, unter anderem im Umfeld von:
- Untersuchung der Sicherheit unterschiedlicher Verfahren hinsichtlich des verwendeten Schlüssels
- Vergleich unterschiedlicher Verfahren und ihrer Varianten
- Laufzeitanalysen hinsichtlich des „Knackens“ einer Verschlüsselung
Zu diesem Zweck werden Simulationen und Berechnungen mittels eines Computeralgebrasystems erstellt. Nicht zuletzt in dieser Phase wird die Kooperation mit dem KIT als auch mit den zuvor genannten Firmen praxisnah genutzt werden.


Einen interessanten Artikel zu dieser Projektarbeit unserer Schülerinnen und Schüler findet man unter dem folgenden Link: http://www.ka-news.de/stadt-der-jungen-forscher./Stadt-der-jungen-Forscher-Von-Nbuifnbujl-und-anderen-Codes;art6066,866783


Dr. Matthias Gercken

(Mathe- und Physiklehrer)

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