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Mittagstisch

Der Caterer unserer Mensa ist SAUDER CATERING, der das Mittagessen täglich frisch bei uns anliefert.

Bestellt werden kann auf folgender Internetseite:
www.helmholtz-gymnasium-ka.inetmenue.de

Informationen zu Anmeldung und Bezahlung sind hier zu finden.



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Das Helmholtz-Gymnasium gehört zum MINT-ec-Netzwerk. Näheres finden Sie bei Bildungsangebote > MINT-ec und auf www.mint-ec.de.






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"Berufs- und Studienorientierung"

Auf dieser Homepage findet man unter anderem wichtige Informationen zur Berufs- und Studienwahl in Karlsruhe.

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alt"So, wer kümmert sich um den Bericht über Frankreich…?"

*betretenes Schweigen*

"…auf Deutsch?"

"Gut, wir machen’s!"


Nun wollen wir euch also einen Einblick in unsere Zeit als Austauschschüler in Frankreich verschaffen und etwas von unserem dortigen Aufenthalt erzählen.


13:00 Uhr. Die letzten Schüler trudeln ein. Der Bus fährt ab. Die 15-köpfige Mannschaft besteht aus motivierten Französischschülern der Klassenstufen 10 und 11, begleitet von Frau Boellinger und Frau Schwarz. Gespannt auf unsere bevorstehende Zeit betreten wir zwei Stunden später französischen Boden: Wir sind in Bitche angekommen. Nach einer kurzen Führung durch das Schulhaus lernen wir auch schon unsere Austauschschüler kennen. Zur Auflockerung der Stimmung werden Schoko- und Rosinenbrötchen serviert während wir die ersten Worte wechseln. Jeder hat seinen Partner gefunden und begibt sich auf die Heimreise.


Den folgenden Tag, nach einer Nacht bei den Gastfamilien, verbringen wir in der Stadt Metz. Bewaffnet mit einem Lunchpaket in Baguetteform besichtigen wir dort mit unseren Partnern einige Museen und im Anschluss die Kathedrale. Die Mittagspause nutzen wir, um in kleinen Gruppen etwas in der Stadt herumzuschlendern.


Das Wochenende wird von den meisten Mitreisenden mit Aktivitäten wie Kinobesuchen, Schlittschuhlaufen und Bowling gekennzeichnet. Außerdem wird am Montagmorgen gewissen Erzählungen über verrückte Geburtstagspartys, spannende Farmbesuche und interessante Jagderlebnisse gelauscht.


Am Montag, nach einer kurzen Busfahrt, kommen wir in einer Glasmanufaktur an. Nachdem wir in die dortige Arbeit eingewiesen werden, kann bei dem spannenden Glasworkshop nicht nur Frau Schwarz ihre künstlerischen Triebe ausleben: Jeder darf sich eine kleine selbstgeformte Glasfigur als Souvenir herstellen. Vor einer Stadtführung mit einem ehemaligen Lehrer der Schule dürfen wir das Kantinenessen genießen. Den Tag beenden wir mit einem Besuch des bilingualfaches Biologie, welches den Schülern also auf Deutsch unterrichtet wird.


altTag 5 beginnt mit einem erneuten Unterrichtsbesuch, wobei wir dieses Mal auf verschiedene Klassen aufgeteilt werden. Im Anschluss besuchen wir ein Holzschuhmuseum, bei dem uns nach einer kleinen Führung die Produktion demonstriert wird und wir schließlich sogar Schuhe in unserer Größe anprobieren dürfen. Sobald jeder mit einem kleinen Souvenir ausgestattet ist, fahren wir wieder zurück zur Schule, wo das Mittagessen in der Kantine auf uns wartet. Ein Blick auf den Programmzettel verrät uns nun: "Rencontre sportive franco-allemande!", also: Sportunterricht mit den Franzosen. Der Sportlehrer hat für uns ein Badminton und Tischtennis Turnier geplant. Jeder tritt mit seinem Partner gegen ein anderes "Pärchen" an, mit dem Gewinner werden die neuen Gegner ausgewählt. Bei dem Finale ist jeder auf sich allein gestellt, bis letztendlich der Gewinner feststeht. Am Ende stärken wir uns mit Limonade und Keksen, bis es schließlich entweder wieder in den Unterricht oder direkt nach Hause geht.


Mittwoch, unser letzter voller Tag. Wir finden uns, in der Kälte zitternd, vor dem Eingang der "Fort Casso", Teil der Maginot Linie, wieder: 6000m³ Beton und 500 Tonnen Stahl. Es handelt sich hierbei um ein Verteidigungssystem, bestehend aus einer Linie von Bunkern entlang der französischen Grenze und wurde von 1930 bis 1940 gebaut, um sich vor Angriffen aus den Nachbarländern zu schützen. Nach einer kurzen Führung begeben wir uns auch schon unter die Erde, um die langen Labyrinth ähnlichen Gänge zu erkunden. Etwas verfroren freuen wir uns schon bald, wieder in der Kantine Mittag zu essen. Nun steht uns der letzte Programmpunkt bevor: Das gemeinsame Fotoprojekt mit unseren Austauschschülern. Die Idee dabei war, sich eine Geschichte zu überlegen, die in Bitche beginnt und in Karlsruhe endet, mit Fotos dokumentiert. Sobald jede Gruppe damit fertig ist, geht es auch schon wieder nach Hause, wo wir nun den letzten Abend mit unseren Gastfamilien verbringen.

Die Koffer sind im Bus verstaut, die französische Truppe hat sich versammelt und alle machen sich bereit zum Abschied nehmen. Viele Tränen fließen jedoch nicht, denn schon bald gibt es ja ein Wiedersehen, dieses Mal in Karlsruhe!


altInsgesamt kann man sagen, dass wir eine sehr schöne Zeit in Bitche hatten. Jeder hat sich gut mit seinem Partner verstanden und obwohl die französischen Schüler, wie auch ihre Eltern, sehr gut Deutsch sprechen konnten, kam es das ein oder andere Mal dazu, dass wir unsere Französisch Kenntnisse auf die Probe stellen und aufpolieren konnten. Ein Dank gilt außerdem Frau Boellinger und Frau Schwarz, die, wenn es uns doch mal zu schnell ging, gerne mal Dolmetscher gespielt haben. Generell ist ein Schüleraustausch eine sehr lohnenswerte Erfahrung, allein um den Alltag anderer Schüler kennenzulernen.


Im Namen der ganzen Gruppe,

Maria Pak und Penelope Gatidis (10d)









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Deutsch-Französische Schülerbegegnung im Rahmen der Gedenken an den 1. Weltkrieg



Die deutsch-französische Geschichte der vergangenen 150 Jahre ist einerseits geprägt durch drei blutige und verlustreiche Kriege, andererseits durch eine beispielslose Annäherung und Versöhnung der lange Zeit verfeindeten Länder. So ist es wichtig, die gemeinsame Geschichte unserer Länder zu kennen, um die gegenwärtigen Beziehungen einzuordnen und Perspektiven für die Zukunft zu eröffnen. In diesem Zusammenhang fand in den letzten Wochen ein von Lehrer- und Schülerseite lange geplantes Austauschprojekt zwischen dem Helmholtz-Gymnasium und dem Lycée Teyssier in Bitche statt. Dieses zeichnete sich durch ein intensives, facettenreiches und spannendes Programm aus, durch welches die Schülerinnen und Schüler der hiesigen 10e sowie einer Première aus dem lothringischen Bitche zum gemeinsamen Arbeiten, Erleben und Wirken angeleitet wurden.




Themenschwerpunkte bei den je zweitägigen Treffen in Deutschland (Karlsruhe und Stuttgart) und Frankreich (Verdun, Bitche) waren unter anderem der Kriegalltag (Lektüre von Feldpost beider Kriegsparteien), die unterschiedliche historische Perspektivik (Analyse von zeitgenössischem Propagandamaterial), die politischen und militärischen Konsequenzen des 1. Weltkrieges für beide Länder, der Krieg als Kunstgegenstand sowie das weite Feld der Friedenspädagogik.


Dieses intensive zweisprachige Projekt wurde pädagogisch vorbereitet und betreut durch Frau Boellinger und Herrn Meyer sowie finanziell großzügig unterstützt durch den Freundeskreis des Helmholtz-Gymnasiums sowie die Körber-Stiftung Hamburg. Den Sponsoren, Helfern sowie den Gasteltern auf beiden Seiten sei herzlich gedankt!


Eine Fortsetzung dieses Austausches wird im kommenden Mai auf künstlerische Ebene stattfinden: Musiker des Helmholtz-Gymnasium sowie die Theater-Ag des Lycée Teyssier werden voraussichtlich am 9. Mai (Karlsruhe) und 11. Mai (Bitche) einen musikalisch-literarischen Beitrag zum Themenfeld 1. Weltkrieg bieten. A suivre!



Schülertext


Am Mittwoch, den 15.Oktober trafen wir, die Klasse 10e, uns, um im Rahmen des zweiten Teils unseres binationalen Projektes zum Ersten Weltkrieg, nach Frankreich zu fahren. Die Woche zuvor waren die französischen Schüler zu uns nach Karlsruhe gekommen. Dies war der Auftakt des Projektes gewesen. Treffpunkt war um 5.45 Uhr und wie zu erwarten waren die meisten Schüler noch etwas müde. Trotzdem war die Busfahrt nach Verdun, zum großen Kriegsschauplatz des Ersten Weltkriegs, entspannt und alle freuten sich auf ein Wiedersehen mit den französischen Austauschpartnern.


In Verdun angekommen, bekamen wir eine deutsch-französische Führung durch das Fort Douaumont, eine der elf Festungen, die vor dem Ersten Weltkrieg auf den Hügeln um Verdun gebaut wurden. Die Festung ist unterirdisch angelegt und wurde im Laufe des Krieges immer wieder abwechselnd von deutschen und französischen Soldaten eingenommen. Aufgrund von Zeitmangel konnten wir leider nicht auf den Hügel über dem Fort hinaufsteigen und die Auswirkungen von Granateneinschlägen, die man teilweise auf dem Gelände sieht, von oben begutachten. Das wäre sicherlich interessant gewesen. Nach der Führung fuhren wir mit dem Bus zum Beinhaus von Douaumont, das sich auch auf dem riesigen Gelände bei Verdun befindet. Es dient dazu, an die gefallenen Soldaten aller Religionen zu erinnern, die nicht identifiziert werden konnten. Viele Knochen, die nicht zugeordnet werden konnten, sind hier bestattet. Hieran schließt sich eine kleine katholische Kapelle an. Außerdem hatdas Beinhaus einen Turm, der weit in den Himmel aufragt. Das ganze Gebäude hat die Form eines Schwertheftes wobei sich die Klinge dieses symbolischen Schwerts in der Erde befindet. Das Schwert ist also zum Zeichen des Friedens in den Boden gesteckt. Zur Bekräftigung steht über dem Eingang Paix (=Frieden).

Bevor wir schließlich zum ,,Centre de la paix" - einem Museum in der Stadt aufbrachen, aßen wir zusammen mit den Austauschpartnern und Lehrern zu Mittag in einem Lycée in Verdun. Im Centre de la paix durften wir selbstständig eine Ausstellung zum Ersten Weltkrieg besichtigen. Zur Unterstützung bekamen wir einen Flyer, der die Inhalte der Ausstellung auf Deutsch zusammenfasste, denn für uns war es schwierig, der Ausstellung in französischer Sprache zu folgen. Nachdem die meisten eine kurze Pause im Garten des Centre gemacht hatten, gingen wir mit unserem Referenten zu einem Stück der Berliner Mauer, das nach Verdun gebracht wurde. Es soll verdeutlichen, dass ohne den Mauerfall von 1989 eine Freundschaft unter den europäischen Ländern, so wie sie heute besteht, schwer möglich gewesen wäre. An das Thema Freundschaft knüpften wir dann sofort an, indem wir eine Ausstellung zum Handschlag von Verdun im Centre de la paix besuchten. Diese berühmte Geste von Helmut Kohl und Francois Mitterand hatte eine starke Symbolkraft für die deutsch-französische Versöhnung und ist weit bekannt. Schließlich fuhren wir am frühen Abend nach Bitche, der Heimatstadt unserer Austauschpartner. Als wir ankamen, war es schon spät und die französischen Schüler hatten die Idee, mit allen Schülern essen zu gehen. Wir saßen also in einer schönen Runde, lernten uns besser kennen und ließen den Tag ausklingen. Danach begann die Runde sich aufzulösen. Manche wurden von den Eltern der Austauschpartner abgeholt, manche gingen zu Fuß oder fuhren mit dem Bus nach Hause. Von der Zeit in den Gastfamilien nahm jeder seine persönlichen Erlebnisse mit nach Hause. Aber laut den Berichten am nächsten Tag haben alle positive Erfahrungen gemacht und einen Einblick in das Umfeld und Leben anderer Familien bekommen. Gut ausgeschlafen starteten wir den Donnerstag mit einem Frühstück bei unseren Gastfamilien. Um 8.00 Uhr trafen wir uns am „Lycée Teyssier“. Anschließend wurden wir deutschen Schüler von der französischen Lehrerin auf Französisch und unsere Austauschpartner von Frau Boellinger auf Deutsch unterrichtet. Unsere Klasse beschäftigte sich mit der Darstellung der deutschen Soldaten auf französischen Propagandaplakaten und Postkarten aus dem Ersten Weltkrieg, während die französische Klasse die Feinddarstellung von deutscher Seite her betrachtete. Dabei wurde uns immer wieder bewusst, welchen hohen Stellungswert die Propaganda im Ersten Weltkrieg hatte und wie sehr die Realität mit den Abbildungen der Gegner verschwamm. Eine knappe Stunde später haben wir in kleinen Gruppen unsere Ergebnisse mit denen unserer Austauschpartner aus ihrer Unterrichtsstunde verglichen und anschließend die Unterschiede der Propagandaplakate und Postkarten in einer Tabelle zusammengetragen. Auffallend war, dass beide Länder an das Nationalbewusstsein der Bevölkerung appellierten, um deren Durchhaltevermögen zu stärken und zu verhindern, dass Zweifel an der Richtigkeit des Krieges aufkamen. Danach besuchten alle gemeinsam den Simserhof bei Bitche. Dabei handelt es sich um eine Festungsanlage der Maginot-Linie, wo die französischen Soldaten vor und während dem Zweiten Weltkrieg eine Zeit lang untergebracht waren, um die Grenzen Frankreichs zu verteidigen. Die unterirdischen Gänge erstrecken sich über 5 Kilometer. Wir wurden in einem motorisierten kleinen Fahrzeug durch die Anlage gefahren. Währenddessen bekamen wir über Lautsprecher Details zum Leben in der Festung erklärt. Ergänzt wurden diese Erklärungen durch Berichte eines Zeitzeugen. Uns wurde bewusst, wie schrecklich es für die Soldaten gewesen sein muss, monatelang in den langen, dunklen Tunneln leben und arbeiten zu müssen. Viele Soldaten hatten durch den Lärm der Belüftungsanlagen und den Geschützlärm unter Gehörproblemen zu leiden. Eine große Belastung für die Besatzung stellte auch die lange Trennung von der Familie dar. Anschließend wurde uns ein Film gezeigt, der Bezüge zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg herstellte. Desweiteren stand uns noch etwas Zeit zur Besichtigung der dortigen Ausstellung über die Region von Bitche zur Verfügung. Der Besuch des Simserhofes war sicherlich einer der Höhepunkte unseres Frankreichbesuches. Nach dem Mittagessen im Lycée Teyssier nahmen wir an einer französischen Literaturstunde teil. Wir behandelten einen Text von Jean Giono, in dem ein Soldat ehemalige Freunde und Kameraden unter den Gefallenen auf dem Schlachtfeld wiedererkennt. Zum Abschluss der Stunde trugen deutsche und französische Schüler den Text im Wechsel vor. In einem Workshop bildeten wir Gruppen aus Franzosen und Deutschen und beschäftigten uns mit Bildern, aus denen hervorging, dass Krieg immer etwas Schreckliches ist. Die Bilder der gefallenen Soldaten machten uns die Grausamkeit des Krieges deutlich. Wir können uns glücklich schätzen, in Frieden leben zu können. Nach einem kleinen Imbiss mussten wir uns leider auch schon von unseren Austauschpartnern verabschieden. Für uns endete das Projekt viel zu früh. Im Verlauf des Projektes lernten sich die Austauschpartner immer besser kennen. Deshalb vereinbarten viele Schüler, den Austauschpartner wieder einmal zu besuchen.


Abschließend ist festzuhalten, dass das Projekt für uns sehr wertvoll war. Wir konnten unsere Sprachkenntnisse erweitern und neue Kontakte knüpfen. Der freundschaftliche Austausch mit unserem Nachbarland machte uns bewusst, dass auch zukünftige Generationen die Verantwortung haben diese Freundschaft zu pflegen, um Katastrophen wie die zwei Weltkriege in Zukunft zu verhindern.



Schülerzitate


„Ich fand den Austausch toll, ich habe so viel Französisch geredet wie sonst noch nie. Ich fand es echt schade, dass dieses Projekt nur zwei Tage ging. Die französische Klasse war super sympathisch und am Ende war ich sehr traurig darüber, dass es schon zu Ende ging. Schön wäre es, wenn sich die Möglichkeit ergeben würde, noch einmal ein Projekt mit ihnen zu machen.“


„Es war interessant zu erfahren, wie französische Familien leben, essen und mit ihnen zu sprechen. Vor allem fand ich es spannend zu hören, wie sie dort Deutschland sehen..“


„Wir haben sehr viel über den Ersten Weltkrieg gelernt und das fand ich interessant und total gut. Viel Französisch gesprochen haben wir auch mit den Franzosen und das hat Spaß gemacht!“


„Mich hat der Austausch sprachlich weiter gebracht. Vielleicht nicht im Vokabular, aber eher im Sprachfluss […]. Was mich besonders begeistert hat, war der Literaturvortrag. Der Französischlehrer hat den Text à mon avis perfekt analysiert. Man spürte förmlich, wie er für den Text brannte und dass es ihm ein Anliegen war, diesen tollen Text toll rüberzubringen. Und das ist ihm gelungen!“


„Das Projekt hat mir sprachlich, geschichtlich und auch zwischenmenschlich sehr viel gebracht. Wir haben gelernt, mit den französischen Austauschpartnern in verschiedenen Sprachen zu kommunizieren und sogar Freundschaften geknüpft. Für mich war es daher sehr interessant bei diesem Projekt teilnehmen zu können. Es war auf jeden Fall motivierender als traditioneller Unterricht, da es einfach viel abwechslungsreicher gestaltet war.“

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