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Mittagstisch

Der Caterer unserer Mensa ist SAUDER CATERING, der das Mittagessen täglich frisch bei uns anliefert.

Bestellt werden kann auf folgender Internetseite:
www.helmholtz-gymnasium-ka.inetmenue.de

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Das Helmholtz-Gymnasium gehört zum MINT-ec-Netzwerk. Näheres finden Sie bei Bildungsangebote > MINT-ec und auf www.mint-ec.de.






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Auf dieser Homepage findet man unter anderem wichtige Informationen zur Berufs- und Studienwahl in Karlsruhe.

www.karlsruher-weg.de



 


Kontaktdaten

Helmholtz-Gymnasium

Kaiserallee 6
76133 Karlsruhe

Telefon & Fax:

Tel. 0721 / 133 4518
Fax. 0721 / 133 4979


E-Mail:

info@helmholtz-karlsruhe.de

Das Helmholtz-Gymnasium ist seit Donnerstag, den 24.09.2015 offiziell eines von drei Musikgymnasien in Baden-Württemberg.

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Die Streicher des Orchester I unter der Leitung von Hans-Jochen Stiefel eröffneten den Festakt mit dem Kopfsatz von Carl Philipp Emanuel Bachs Sinfonie in e-Moll.


Weitere Impressionen sind in der Bildergalerie zu finden.


Die Badischen Neuesten Nachrichten berichteten wie folgt über das Event:


Am Helmholtz-Gymnasium wurde gestern klangvoll und feierlich das Musikgymnasium eingeweiht. Das „Mugy“ hat längst seinen Spitznamen, erzählt Oberbürgermeister Frank Mentrup. Getauft wurde der Täufling aber erst gestern. Karlsruhe hat jetzt offiziell ein Musikgymnasium, neben Stuttgart und Trossingen eines von drei in Baden-Württemberg, die sich einer bedeutenden Sache widmen: der Förderung hoch begabter Nachwuchsmusiker auf dem Weg zur Allgemeinen Hochschulreife. Nach langen Jahren der Diskussionen und Überlegungen auch über ein einzügiges Musikgymnasium mit angeschlossenem Internat hatte das Land vor zwei Jahren endlich einen Weg gefunden, die individuellen Bedürfnisse der betreffenden jungen Menschen zu fördern.



Sie sollen ihr zeitintensives musikalisches Engagement mit den Anforderungen der schulischen Ausbildung möglichst flexibel in Einklang bringen. Denn wer die Karriereleiter eines Musikers erklimmt, hat nicht nur wenig Zeit für andere Hobbys, sondern auch für die regulären Pflichtfächer an der Schule. Wer den Markt kennt, weiß um die Bedeutung früherer Wettbewerbserfolge oder Beteiligungen an Meisterkursen oder Orchesterreisen und nicht zuletzt des täglichen Übe-Pensums, das mit ein bis zwei Stunden längst nicht getan ist.

Die Schule ist nicht neu. Bereits seit 1971 führt das Helmholtz-Gymnasium besonders begabte junge Musiker in seinem Musikzug an ein potenzielles Musikstudium heran. Dieser Musikzug bleibt bestehen, wurde aber bereits im vergangenen Jahr um das „Musikgymnasium für musikalische Hochleistungen“ ergänzt. Geändert hat sich demnach äußerlich nichts, dafür umso mehr intern: Wer eine Aufnahmeprüfung an der Musikhochschule Karlsruhe besteht, erhält als Schüler des Musikgymnasiums Hochleistungsförderung. Diese sieht Unterricht in besonderen Fächern, den sogenannten „Exzellenz-Fächern“, vor. Zu diesen zählen der Unterricht im instrumentalen oder vokalen Hauptfach, in den Fächern Gehörbildung, Musiktheorie und Musikgeschichte, die Projektarbeit im Orchester und Kammermusikensemble beziehungsweise Chor und Vokalensemble sowie das Unterrichtsangebot im Nebenfach Klavier. Zudem, und das ist die Besonderheit, können Schüler zur Kompensierung der künstlerisch begründeten Fehlstunden den versäumten Lernstoff mit Unterstützung von Fachlehrern nacharbeiten. Das Helmholtz-Gymnasium hat für diesen Nachführunterricht wie auch für die Organisation des Musikgymnasiums, die in den Händen von Hans-Jochen Stiefel liegt, Mittel für ein zusätzliches Deputat erhalten. Zu diesem Zweck wurden die Kooperationen mit dem Badischen Konservatorium und der Staatlichen Hochschule für Musik ausgebaut. Direktorin Claudia Tatsch begrüßte Vertreter beider Einrichtungen, die Kons-Direktorin Doris Giebeler und den stellvertretenden Direktor der Musikhochschule, Michael Uhde, sowie viele Schülerinnen und Schüler, Eltern und Vertreter der Politik. Sie alle haben den Täufling „Mugy“ in der Aula des Gymnasiums feierlich eingeweiht. „Mugy“ wird er laut Frank Mentrup unter Schülern liebevoll genannt. Und mit liebevoller Hingabe und einigem Stolz bewiesen Schülerinnen und Schüler, dass ein musikalischer Rahmen eben nicht nur als nettes Beiwerk zu einer Feier gehört, sondern sie gaben zu erkennen, welche Ergebnisse eine gute Förderung erbringt. Mit virtuosen und doch stimmungsvollen Werken von Wiliam Henry Squire, Maurice Ravel, Franz Liszt und Alexej Gerassimez überzeugten als Solisten Sofia Raijtschik, Ena Han, Viktoria Zagalskaia (Klavier) und Aaron Händel an der Snare-Drum (faszinierend!), das Streichorchester unter der Leitung von Stiefel rahmte das Fest mit dem 1. Satz aus der Sinfonie e-Moll von Carl Philipp Emanuel Bach und einer Collage über B-A-C-H von Arvo Pärt.

Ein wundervoller Nährboden ist das Helmholtz-Gymnasium nun für den musikalischen Nachwuchs. Gleichwohl hat Frank Mentrup recht, wenn er in seiner Ansprache den Kultusminister Andreas Stoch dazu auffordert, sich auch darüber Gedanken zu machen, wie man musikalisch Begabte fördert, deren Eltern nicht die finanziellen Möglichkeiten dazu haben.


Steppeler, Isabel: Das “Mugy” trällert sich an die Spitze, in: Badische Neueste Nachrichten (2015), 25.09, S. 25.


Mit freundlicher Genehmigung der Badischen Neuesten Nachrichten


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