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Schulportfolio

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Mittagstisch

Der Caterer unserer Mensa ist SAUDER CATERING, der das Mittagessen täglich frisch bei uns anliefert.

Bestellt werden kann auf folgender Internetseite:
www.helmholtz-gymnasium-ka.inetmenue.de

Informationen zu Anmeldung und Bezahlung sind hier zu finden.



Mint-ec

Das Helmholtz-Gymnasium gehört zum MINT-ec-Netzwerk. Näheres finden Sie bei Bildungsangebote > MINT-ec und auf www.mint-ec.de.






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"Berufs- und Studienorientierung"

Auf dieser Homepage findet man unter anderem wichtige Informationen zur Berufs- und Studienwahl in Karlsruhe.

www.karlsruher-weg.de



 


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Telefon & Fax:

Tel. 0721 / 133 4518
Fax. 0721 / 133 4979


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20 Schülerinnen und Schüler, die sich von der Mathematik begeistern lassen, durften am Montagmorgen, 10.7. mit Frau Rudolph und Frau Möhler zum Thomashof fahren. Dort trafen sie auf Gleichgesinnte aus dem Otto-Hahn-Gymnasium und dem Albertus-Magnus-Gymnasium.

Die insgesamt 60 Mathebegeisterten verteilten sich auf sechs Workshops, die von Lehrkräften der drei Schulen angeboten wurden: Ornamente: Mathematik und Kunst (ab Klasse 5) - Euler und der Nikolaus (ab Klasse 6) - Geometrie unplugged (ab Klasse 6) - Spannendes und Geheimnisvolles aus der Welt der Zahlen (Klassen 5-7) - Kryptographie (ab Klasse 9) - Geogebra: Mathematiksoftware für Schule, Uni und daheim (ab Klasse 9).

Mit großem Eifer und viel Freude erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler in drei Einheiten (Montagvormittag, Montagnachmittag und Dienstagvormittag) das entsprechende Thema und lernten dabei viel Neues. Ihre Ergebnisse und Erkenntnisse stellten sie dann am Dienstag nach dem Mittagessen im Plenum vor.

Nicht nur die Beschäftigung mit spannenden mathematischen Themen sorgte für die gute Stimmung, sondern auch das Chaosspiel, das am Montagabend seinem Namen alle Ehre machte, und die vielen neuen Kontakte, die an diesen beiden Tagen klassen- und schulübergreifend geschlossen wurden.

Das Seminar hat allen Teilnehmenden und den Lehrkräften gefallen und wird sicher im nächsten Jahr wieder angeboten werden!


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Melken, Holz hacken, Käse herstellen waren beliebt


Ohne Landwirtschaft kein Essen


Auch wenn es einmal einen Aufruhr im Hühnerstall gab, war der Aufenthalt bei den Hühnern eine beliebte Attraktion, zumal sich viele Hühner als duldsame Wesen erwiesen, sich auf den Arm nehmen ließen. Ganz anders war es im Stall: “Unabella ist mir auf den Zeh getreten”, bemerkte Alfred, als er zusammen mit Aaron die frisch gemolkene Milch der ‘Helmholtz-Kuh’ Unabella in die Küche zur Weiterverarbeitung brachte. Im Stall hieß es also achtsam sein. Helmholtz-Schüler hatten diese Kuh als Kälbchen vor 6 Jahren gekauft, nachdem sie in der Pfitzinger Kirche ein Konzert gegeben hatten.

Die jetzige 6c machte sich am 3. Juli auf den Weg, um 12 Tage auf dem eigenes für Schülerinnen und Schüler vom Land Baden-Württemberg gegründeten Bauernhof mitzuarbeiten. Es wurden nicht nur Kühe gemolken, auch die anderen Tiere wie Schweine, Ziegen, Schafen, Hühner, Hasen und das Pferd Lavendel mussten mehrmals täglich versorgt werden. Brot backen, Beeren pflügen und verarbeiten, Käse, Butter und Sahne herstellen, Heu wenden, Traktor fahren, Kartoffelkäfer suchen, Disteln entfernen, sämtliches Unkraut jäten oder viermal am Tag das Essen zubereiten gehörten ebenfalls zu den Pflichten der Schülerinnen und Schüler, die vorübergehend als “Schülerbauern” ihren Job erledigten.

Außerdem konnten die Kinder auf Nachbarhöfe gehen, um dort “normale” Bauernhofluft zu schnuppern. Sie waren zum Beispiel auf einem Schweinemastbetrieb, wo natürlich sehr effektiv gearbeitet werden muss. Der Schulbauernhof dagegen, der keinen Gewinn erwirtschaft muss, kann allem viel Sorgfalt aungedeihen lassen, ist ein Selbstversorgerhof mit ökologischer Landwirtschaft. “Obwohl es in diesem Jahr sehr viele Fliegen gibt, sprühen wir kein Gift”, sagte Lorenz Böckler, landwirtschaftlicher Leiter des Hofes. Auch wenn die Diesteln auf dem Getreidefeld mit der Hand zu entfernen sind, sei dies kein Grund, auf konventionellen Getreideanbau umzustellen, meinte Mitarbeiter Achim Striffler.

In der Küche wird viermal am Tag Essen vorbereitet: Um 8 Uhr gibt es Frühstück, Mittagessen kann schon um 11.30 Uhr eingenommen werden, gegen 15.30 Uhr erfolgt eine Kuchenpause und um 18.30 Uhr schließlich wird das Abendessen gereicht. Dazwischen liegen drei Arbeitsphasen, in denen sich die Kinder nach Interesse oder Bedarf zusammenfinden. “Die Kinder lernen sich auf eine ganz andere Art kennen, sehr wertvoll”, erläutert Klassenlehrerin Monika Schilli.

Abends konnten die Kinder tun, was sie wollten: Manche fanden sich im Hühnerstall, manche bei den Hasen, in den Zimmern beim Werwolfspielen oder bei Mathelehrerin Eva Rudolph wieder, um den absoluten Renner “Der große Dalmuti” zu spielen.

Am Sonntag wechselten die Lehrer. Klassenlehrerin Helga Brendle und Referendar Simon Schuler betreuten die Klasse in der 2. Woche. Nach dem Grillabend am Samstag stand am Sonntag ein sehr lohnenswerter Besuch beim Wildtierpark bei Bad Mergentheim auf dem Programm, bevor es am Montagmorgen zur Biogasanlage gegangen ist. Wer mochte, konnte sogar beim Schlachten von Hühnern dabei sein. Schließlich wird der Hähnchenschlegel gerne gegessen. “Woher das Essen kommt und wie mühsam es ist, dieses herzustellen, waren sehr wertvolle und hoffentlich lang anhaltende Erfahrungen”, meinten die Lehrer.

Heimweh? Bei einigen Schülern gab es kurze Phasen, die “wir durch etwas extra Zuwendung aber in den Griff bekommen haben“, ergänzte Helga Brendle. “Uns gefällt es sehr gut hier”, erwähnte Eva todmüde am Abend beim Gute-Nacht-Sagen. “Können wir nicht noch sechs Wochen bleiben?”, fragte Alexandra nach einem wie immer sehr guten Mittagessen mit Maultaschen aus eigener Herstellung und Schokopudding mit fantastischer Schlagsahne.

Nicht nur Traktorfahren war ein Renner auf dem Schulbauernhof, sondern auch der Umgang mit den Tieren im Stall oder die Milchverarbeitung.

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Nicht nur Traktorfahren war ein Renner auf dem Schulbauernhof, sondern auch der Umgang mit den Tieren im Stall oder die Milchverarbeitung.

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Der Kammerchor gewann den durch die Volksbank Karlsruhe für Kinder- und Jugendchöre ausgeschriebenen Wettbewerb "VoKals" am 01. Juli 2017 und freut sich über 2000 EUR Preisgeld.


Artikel der BNN vom 03.07.2017:

Sommer im Kopf

Beim Chor-Nachwuchswettbewerb "VoKals" herrscht beste Stimmung

altDIE HELMHOLTZ-SÄNGER gewannen den Nachwuchswettbewerb der Chöre. Doch auch die anderen Schulchöre konnten bei "VoKals" gefallen. Foto: Sandbiller


Schülerwissen: "Im Leben geht es immer weiter"

Von unserer Mitarbeiterin Nina Setzler

In Bob Chilcotts Song "Can you hear me?", den der Unterstufenchor des Walahfrid-Strabo-Gymnasiums Rheinstetten in seinen grünen T-Shirts gestenreich vorträgt, heißt es "I see the sun and it makes me smile, can you see it, too?". Das Publikum vor der Seebühne des Stadtgartens müsste an diesem windigen Samstagnachmittag wahrheitsgemäß mit "no!" antworten, dennoch sind gut 200 Leute beim Nachwuchswettbewerb "VoKals" für Kinder- und Jugendchöre dabei.

Die Volksbank Karlsruhe trägt den Contest erstmals aus, die zehn besten jungen Chöre der Stadt hat zuvor eine Fachjury ermittelt. Als die Rheinstettener Schüler ihren lateinischen Kanon "Exsultate Cantamos Festivo" beendet haben, urteilt Juror Holger Speck von der Hochschule für Musik: "Ich wusste gar nicht, dass die Grünen so toll singen können! Mit eurem Rhythmus und eurer Intonation habt ihr erreicht, dass uns bei diesem blöden Wetter ganz warm ums Herz wird!" Auch Moderator Oliver Welz, der mit den Organisatoren mehrfach überlegt hatte, das Event wegen schlechter Prognosen abzusagen, ist optimistisch, als er den nächsten Chor ansagt. "Das Wetter hält, es ist besser als befürchtet."

Die Grundschule Knielingen muss zum Bedauern ihres Leiters Martin Gmeiner auf einige Stimmen verzichten, die nicht zum Auftritt gekommen sind. Doch bei der Performance von "Die Gedanken sind frei" und "Eine kleine Geige möchte ich haben" geben sie alles. Sogar geklatscht, geschnippt und getrappelt wird beim Jazz-Kanon von Uli Führe, den sie in Fantasiesprache singen.

Jurymitglied Joachim Braun von den BNN ist begeistert: "Toll, wie ihr zusammen singt, obwohl es euch erst seit einem Jahr gibt. Eure stimmlichen Einsätze haben immer funktioniert."

Als fünf junge Chöre ihren Auftritt hinter sich haben, begrüßt Zoodirektor Matthias Reinschmidt die Zuschauer und bringt tierischen Besuch mit: Auf seiner Schulter sitzt Papagei Rubin, der Gefährte von Pipi Langstrumpfs Rosalinda. "Bald bekommen wir noch zwei hellrote Aras, um unsere Papageienfamilie zu vergrößern", verrät Reinschmidt, der außerdem vom Umbau des Luchsgeheges und vom Plan für eine begehbare Känguru-Anlage erzählt.

Als die Gäste aus dem Zoo sich verabschieden, geht es mit dem Rock-Pop-Jazz-Chor des Lessing-Gymnasiums weiter im Wettbewerb. Unter der Leitung von Corinna Mark singen die schwarz gekleideten Jungs und Mädchen ihre drei Lieblingsstücke des Jahres: "Freedom is coming", "Hallelujah" und das selbst geschriebene "Circles", das davon erzählt, dass es im Leben immer weiter geht. "Ich dachte, es ist easy, hier Juror zu sein", klagt Neue Welle-Moderator Jan Zipperer. "Aber es wird schwer, eine Entscheidung zu finden. Ihr ward so toll, wie ihr euch zum Teil noch mit Instrumenten begleitet habt."

Auch der Kinderchor aus Hohenwettersbach erleichtert die Auswahl kaum, denn er punktet mit einem afrikanischen Kanon, dem Sportfreunde Stiller-Hit "Applaus, Applaus" und stellt mit einem Titel der Wise Guys schließlich klar: "Jetzt ist Sommer! Egal, ob man schwitzt oder friert: Sommer ist, was in deinem Kopf passiert."


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Während Anfang April in Berlin die Bundessieger Mathematik von 2016 gekürt wurden (siehe Bericht), lief bereits die erste Runde des diesjährigen Wettbewerbs.

Wir freuen uns, dass dieses Mal sogar vier Schülerinnen und Schüler unserer Kursstufe daran teilgenommen und Preise erzielt haben. Benedikt Botta, Prisca Gestrich und Charlotte Meisenzahl aus der K2 haben als Gruppe einen Anerkennungspreis erhalten - wir gratulieren ganz herzlich!

Michael Schmalian, unser Bundessieger vom letzten Jahr, bleibt auf "Erfolgskurs"; er hat die erste Runde wieder mit einem ersten Preis abgeschlossen. Wenn er nun auch die 2. Runde fehlerfrei übersteht (was sehr schwierig ist, da man sich nicht den kleinsten Fehler oder die kleinste Ungenauigkeit erlauben darf), wäre er wieder einer der Bundessieger. Die dritte Runde, bei der es um die Aufnahme in die Studienstiftung geht, hat er ja letztes Mal schon erfolgreich absolviert. Wir drücken die Daumen!


G. Möhler

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Am 16.05.2017 berichtete Jens Wehn von den Badischen Neuen Nachrichten über den Tollhaus-Tag.

Zum Artikel.

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