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Schulportfolio

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Mittagstisch

Der Caterer unserer Mensa ist SAUDER CATERING, der das Mittagessen täglich frisch bei uns anliefert.

Bestellt werden kann auf folgender Internetseite:
www.helmholtz-gymnasium-ka.inetmenue.de

Informationen zu Anmeldung und Bezahlung sind hier zu finden.



Mint-ec

Das Helmholtz-Gymnasium gehört zum MINT-ec-Netzwerk. Näheres finden Sie bei Bildungsangebote > MINT-ec und auf www.mint-ec.de.






Helmholtz Moodle

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"Berufs- und Studienorientierung"

Auf dieser Homepage findet man unter anderem wichtige Informationen zur Berufs- und Studienwahl in Karlsruhe.

www.karlsruher-weg.de



 


Kontaktdaten

Helmholtz-Gymnasium

Kaiserallee 6
76133 Karlsruhe

Telefon & Fax:

Tel. 0721 / 133 4518
Fax. 0721 / 133 4979


E-Mail:

info@helmholtz-karlsruhe.de


Nur ein paar Wochen ist es her, da wurde für die Schüler des letztjährigen Literaturkurses in der Schauburg in Karlsruhe der Rote Teppich ausgebreitet. Mehr als 300 Gäste kamen zur Premiere des Filmes "Grau-blaue Krawatten", der im Rahmen des Unterrichts entstanden war.

Über das Großereignis berichtete nicht nur die BNN, sondern auch die Landesschau Baden-Württemberg, und der Stuttgarter Rundfunk sendete ein Interview mit der Regisseurin Sabine Willmann. Auch der SWR dokumentiert das Projekt auf seiner Homepage. Wer Interesse an den Veröffentlichungen hat, sei eingeladen hier weiter zu stöbern.






Das Abenteuer geht jedoch noch weiter, denn der Film tritt als Wettbewerbsbeitrag beim Jugendfilmfestival in Stuttgart an (1.12. - 4.12.2016) und eine kleine Abordnung wird sich auf den Weg in die Landeshauptstadt machen. Drückt uns die Daumen!
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Nach der Reise des Kammerchores nach Russland im April 2016 startet in wenigen Tagen der Gegenbesuch der russischen Jugendlichen. Neben diversen Aktivitäten in der Region gibt der Chor einige Konzerte:


Donnerstag, 06.10 11h30 Kleine Kirche (Kaiserstraße)

Donnerstag, 06.10 19h00 in der Aula des Helmholtz-Gymnasiums gemeinsam mit dem Kammerchor

Freitag, 07.10 19h00 in der Kapelle des Paulusheims in Bruchsal


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Der Konzertchor der Chorschule für Knaben und junge Männer aus Dubna (Russland) unter seiner Leiterin Olga Mironova zählt zu besten Jugendchören Russlands und hat im Laufe seiner 25-jährigen Geschichte eine Reihe nationaler sowie internationaler Preise gewonnen. Auf Konzertreisen konnte das Ensemble sein Können in einer Vielzahl europäischer Staaten unter Beweis stellen. Auch gab der Chor Konzerte in den renommiertesten Konzertsälen Moskaus und St. Petersburgs. In der Chorschule für Knaben und junge Männer in Dubna (Region Moskau) werden rund 500 Knaben und Jugendliche ab dem 4. Lebensjahr – parallel zur Wahrnehmung der normalen Schulpflicht in anderen Einrichtungen - in Stimmbildung, Chorgesang, Musiktheorie, Musikgeschichte und Instrumentalspiel unterrichtet. Es gibt, gestaffelt nach Altersgruppen, unterschiedliche Chöre. Die besten Stimmen vereinen sich im Konzertchor der Schule.


Wir danken den Gastfamilien für die Aufnahme der Gäste sowie dem Goethe-Institut und der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch für die großzügige Unterstützung dieses musikalischen Austauschprojektes.


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Für seine Interpretation deutschsprachiger Chorliteratur bei den 27. Schulchortagen Baden-Württemberg in Bühl wurde der Philharmonische Chor des Helmholtz-Gymnasiums mit dem "1. Chorpreis Deutsche Sprache 2016" ausgezeichnet. Der Preis wird gemeinsam vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, dem Badischen Chorverband, dem Schwäbischen Chorverband und der Stiftung "Singen mit Kindern" vergeben.


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Auch die Presse war von der Leistung des Philharmonischen Chores angetan.


So schrieb der "Acher – und Bühler Bote" am 07. Juni 2016:

... "Den bestens geschulten Chören, die den zweiten Konzertteil gestalten, lässt sich übereinstimmend bescheinigen, dass sie ein bemerkenswertes Niveau an Klangkultur erreichen, wobei sich sicher auch die "Ernsthaftigkeit" und Erfahrung der Oberstufenschüler auswirkt.

Hans-Jochen Stiefel, charismatischer Dirigent des Philharmonischen Chores des Helmholtz-Gymnasiums Karlsruhe, hat seine Choristen mit Charme wie auch Disziplin "im Griff": Aufbauend auf technischer Sicherheit, gelingt es der Formation, ein breit gefächertes Repertoire – vom "Zigeunerleben" (Robert Schumann) bis hin zu Mercurys "Bohemian Rhapsody" - wirkungsvoll, differenziert und sensibel zu interpretieren; exzellente Solostimmen sorgen für zusätzliche Glanzpunkte." .....


Das Badische Tagblatt äußerte sich wie folgt:

... "Ausdrucksstark und mit gewaltigem Stimmpotenzial versehen glänzte der Philharmonische Chor des Helmholtz-Gymnasiums Karlsruhe.

Hier schuf der Leiter Hans-Jochen Stiefel mit den "Zigeunerliedern" von Robert Schumann mit perfekter Klavierbegleitung von Anna Berglöf einen Höhepunkt. Auch die "Bohemian Rhapsody" zeigte stimmliches Feeling mit wunderbaren dynamischen Abtönungen. Hier präsentierte sich der Chor als Botschafter gehobener Chorliteratur. Aber auch "einfache" vierstimmige Lieder besaßen Nachhaltigkeit. In "Viva la Vida" verschmolzen Text und Musik zu einer gestalterischen Einheit, die begeisterte." ...


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Mit diesen ersten Worten der Tatschmanischen Hymne wurden am Mittwochmorgen der neue Staat und seine Präsidentin vom Volk der Tatschmanier (ehemals "Helmhöltzler") feierlich begrüßt. Das Projekt "Schule als Staat" begann, und schon war zu bemerken, was die nächsten Tage bestätigten: Die Stimmung war euphorischer, heiterer und gelöster als sonst auf diesem Terrain. 
Aber überhaupt war vieles anders, hatten sich Bürgerpflichten, Rollen und Aufgaben verändert: 
Es gab Visum- und Umtauschzwang: Wer in Tatschmanien einreisen wollte, brauchte ein Visum, wer zahlen wollte, "Helgi" (und das nicht zu knapp). Die Schengener Abkommen und der Euro hatten ihre Gültigkeit verloren. Wer keine Helgis besaß, musste sich auf’s Feilschen oder auf Tauschhandel einlassen.


Schüler/innen übernahmen die Führung im Staat, Gericht und in der Verwaltung; die Schulleitung verlor Funktion, Arbeit und Lohn. Schüler wurden zu Unternehmern, Angestellten, Arbeitern, Beamten des gewaltengeteilten Staats, Lehrkräfte zu Betriebshelfern, Mitarbeitern, Unternehmensberatern usw. 
Klassenzimmer, Fachräume, Aufenthaltsbereiche "mutierten" zur Staatsbank, zu Parlament, Gericht, Behörden, Produktions- und Verkaufsstätten des sekundären und tertiären Sektors. Unternehmensleitungen setzten stimmgewaltige (Außendienst-)Mitarbeiter und sonstige Strategien im Kampf um Gewinn gegen Konkurrenten bzw. Standortnachteile ein, Werbeplakate bedeckten fast alle Wände.


Die Exekutive führte mit Polizei und Zoll ein strenges Regiment, erwies sich allerdings auch nicht ganz standhaft gegenüber Korruption und Machtmissbrauch. 
Und wie ging’s den Tatschmaniern? Eine Service-Kraft, deren Namen nicht bekannt ist, schickte folgenden Bericht: "Eigentlich war ich mit neun anderen Bürgern einer Döneria zugewiesen. Die schloss aber, bevor sie überhaupt eröffnet wurde. Daraufhin waren wir alle arbeitslos. Da aber die tatschmanische Regierung nicht zuließ, dass jemand am sozialen Tropf hing, wurden wir kurzfristig zu Reinigungskräften umgeschult. Wie wir schnell feststellten, gab es unter den Tatschmaniern durchaus Vorurteile gegenüber unserem Gewerbe, aber Arbeit genug. Deshalb hatte ich die Idee, unsere Dienste gewinnbringend zu vermarkten. Leider entschied die Regierung, dass unser Betrieb verstaatlicht wurde. Damit fehlte den meisten von uns die Gewinn-Motivation. Und dann kamen uns noch einige Mitarbeiter abhanden, die sich bessere Jobs gesucht hatten. Da kann man nur sagen: Ein Hoch auf die Privatwirtschaft! Und: Finger weg von der Verstaatlichung!"


Ja, die Zahlen geben der Ungenannten Recht: Gewinn machten die Betriebe, die wenig investieren mussten und Marktlücken erkannten. Aber noch wichtiger als das Kapital ist ja die Zufriedenheit der Menschen: Wie sah es damit aus? Da sind die Umfragen-Ergebnisse deutlich positiv: Auch wenn am dritten Tag die tatschmanische Wirtschaft zusammenbrach und die Währung verfiel ("Schwarzer Freitag"), blieb die Stimmung der Tatschmanier so gut und stabil, dass sogar eine Regierungskrise überwunden werden konnte. 
Und am Ende der Projekttage wurde die scheidende Regierung mit deutlich kräftigerem Applaus verabschiedet als die Schulleitung empfangen.


Bilder folgen.



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Die BNN berichteten am 04.07.2016:


Friedlich miteinander

Orient trifft Okzident

Chor aus Jordanien am Helmholtz-Gymnasium


Gewinnt man durch die sich häufende Zahl islamistischer Terroranschläge immer mehr den Eindruck, die kulturelle Kluft zwischen Orient und Okzident vertiefe sich immer weiter, durfte man etwa beim bestens besuchten Gemeinschaftskonzert unter dem Titel "interkultureller Dialog" im Festsaal des Karlsruher Helmholtz-Gymnasiums einmal mehr erleben, wie einfach und unkompliziert die Verständigung von Menschen über diese "Grenze" hinweg ist – mittels der Musik, die sich gerade in diesem Punkt als eine Sprache offenbart, die von jedem verstanden wird. Basierend auf den Kontakten des Helmholtz-Gymnasiums zur Partnerschule in der jordanischen Hauptstadt Amman, hatte sich der stattlich besetzte Jugendchor dieser Schule auf die Reise nach Karlsruhe gemacht. Als klingendes Ergebnis dieses Schüleraustausches präsentierte der Chor im ersten Konzertteil acht abwechslungsreiche, meist im Volkston gehaltene Lieder mit orientalisch-arabischem Kolorit, aber auch durchsetzt von Einflüssen der westlichen Popularmusik. So gefielen besonders etwa das Lied "Nacht voll Rosen und Liebe" (freie Titelübersetzung), das der überwiegend aus etwa 13- bis 16-jährigen Mädchen bestehende Chor angemessen vorwärtsdrängend und mit präziser Textaussprache darbot, ebenso das rhythmisch akzentuiert gesungene Lied "Das Wasser" über die Liebe eines Mannes zu einer Wasserträgerin, aber auch das zur Eröffnung erklungene "Lied an die Heimat"; es bereitete den jungen Sängerinnen und Sängern sichtlich Freude, vor Publikum, zumal im Ausland, aufzutreten, was die vielen fröhlichen und lächelnden Gesichter im Chor zeigten. Besonderen Applaus rief das Solo "Das Wiedersehen" hervor, das eine jugendliche Chorsängerin mit Klavierbegleitung in schlichter Klarheit und mit guter Bühnenpräsenz dem Publikum gegenüber sang.

Im zweiten Konzertteil wusste das unter der bewährten Leitung von Hans-Jochen Stiefel stehende Helmholtz-Orchester I mit einem energiegeladen-dramatisch interpretierten Sinfoniesatz von Carl Philipp Emanuel Bach sowie einem interessanten, tonsprachlich aparten Satz aus der C-Dur-Sinfonie (Nr. 3) des schwedischen Komponisten Franz Berwald zu überzeugen.

Das Finale besorgten schließlich alle Akteure gemeinsam mit einem ägyptischen Volkslied sowie eine Potpourri dreier arabischer Lieder. Das Publikum zeigte sich sehr angetan und war begeistert. -hd.


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