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Schulportfolio

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Mittagstisch

Der Caterer unserer Mensa ist SAUDER CATERING, der das Mittagessen täglich frisch bei uns anliefert.

Bestellt werden kann auf folgender Internetseite:
www.helmholtz-gymnasium-ka.inetmenue.de

Informationen zu Anmeldung und Bezahlung sind hier zu finden.



Mint-ec

Das Helmholtz-Gymnasium gehört zum MINT-ec-Netzwerk. Näheres finden Sie bei Bildungsangebote > MINT-ec und auf www.mint-ec.de.






Helmholtz Moodle

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"Berufs- und Studienorientierung"

Auf dieser Homepage findet man unter anderem wichtige Informationen zur Berufs- und Studienwahl in Karlsruhe.

www.karlsruher-weg.de



 


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Telefon & Fax:

Tel. 0721 / 133 4518
Fax. 0721 / 133 4979


E-Mail:

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Deutsch-Französische Schülerbegegnung im Rahmen der Gedenken an den 1. Weltkrieg


Die deutsch-französische Geschichte der vergangenen 150 Jahre ist einerseits geprägt durch drei blutige und verlustreiche Kriege, andererseits durch eine beispiellose Annäherung und Versöhnung der lange Zeit verfeindeten Länder. So ist es wichtig, die gemeinsame Geschichte unserer Länder zu kennen, um die gegenwärtigen Beziehungen einzuordnen und Perspektiven für die Zukunft zu eröffnen. In diesem Zusammenhang fand in den letzten Wochen ein von Lehrer- und Schülerseite lange geplantes Austauschprojekt zwischen dem Helmholtz-Gymnasium und dem Lycée Teyssier in Bitche statt.


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Den kompletten Bericht findet man hier.


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Schulhof als Bewegungs- und Erfahrungsraum

Umgestalteter Pausenhof in kleinem Festakt eingeweiht


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Kaum war die Schulglocke verstummt, da stürmten Hunderte Schülerinnen und Schüler in den Pausenhof. Eigentlich eine alltägliche Situation, aber am vergangenen Freitag war der Anlass ein besonderer: Pünktlich zur 6. Stunde begann die Feier, mit der Schulleitung und Elternbeirat den umgestalteten Pausenhof offiziell einweihen wollten.
Schwungvoll und mit virtuosen Soli eröffnete die Big Band2 unter der Leitung von Hartmut Petri die Veranstaltung in der Aula. Frau Tatsch, Schulleiterin, und Herr Weinmann, Elternbeiratsvorsitzender, begrüßten die Anwesenden: Schüler, Lehrkräfte, Eltern und geladene Gäste, darunter Frau Buchmüller, Gartenbauamt, Herr Oettinger, der ehemalige Schulleiter, Herrn Chroust, der Vorsitzende des Fördervereins – sie haben das Schulhof-Projekt von Anfang an gefördert und begleitet.

Herr Wacker, der stellvertretende Elternbeiratsvorsitzende, skizzierte in einer humorvollen Rede die Geschichte der Schulhofumgestaltung, die auf eine Initiative der Elternvertreterin und Landschaftsarchitektin Stella Friede im Frühjahr 2011 zurückgeht. Ihre Idee, den Schulhof in einer Kooperation von Eltern, Schülern und Lehrern zu einem Raum umzugestalten, der die Bedürfnisse der Schüler nach Bewegung und Entspannung erfüllt, begeisterte die Schulgemeinschaft sofort. In zehn Bauaktionen gestalteten Eltern, unterstützt von einigen Schülern und Lehrern, zahlreiche Sitzgelegenheiten; sie erbauten Pflanzkübel als Trenn- und Begrünungselemente, stellten Tischtennisplatten auf, markierten Sport- und Spielflächen und organisierten die Abstellflächen für Fahrräder neu. Jede Maßnahme wurde abgestimmt mit der Zielgruppe, also den Schülern, und den Verantwortlichen: der Schulleitung und dem Schulträger bzw. den betreffenden Behörden.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen; die investierte Zeit und Arbeit haben sich gelohnt: Der Unterschied zum nun „historischen“ Schulhof wird von der ganzen Schulgemeinschaft als Gewinn gewertet.

In kleinen Führungen über das Areal konnten sich interessierte Gäste ein Bild von den Errungenschaften machen. Sie bestätigten Herrn Wackers positives Resümee, aber auch seinen Schlussappell: Nun ist es Aufgabe der Schulgemeinschaft, das Geschaffene nachhaltig zu nutzen - zu genießen, zu pflegen und zu erhalten.



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Ferien!


Ferien – endlich Zeit, vor sich hin zu dösen, alle Viere von sich zu strecken und über das Leben allgemein und das als Helmholtz-Schulbegleithund im Besonderen nachzudenken.
Also, es ist ziemlich ruhig, wenn außer meinem Frauchen keine Zweibeiner in der Schule sind, und auch ein bisschen langweilig, denn keiner spielt so mit mir, wie ich es von der 5a gewohnt bin. Zum Glück kommt ab und zu das Beagle-Gespann Sumo und Luna mit ihrem Herrchen von der Leopoldschule herüber, vertreten Herrn Zimmerlin und schauen nach dem Rechten. Sie bringen dann meist einen Zwerg mit, der mal Golden-Retriever werden will. Da sind Spaß und Spiel angesagt! Sumo mimt den Schiedsrichter, Luna „provoziert“ und der Kleine wirbelt zwischen uns herum.
Ja, und wenn ich nicht gerade spiele, döse oder meiner Lieblingsbeschäftigung nachgehe (ihr wisst, was ich meine …!), passe ich selbstverständlich auf, dass kein Zweibeiner das Helmholtz klaut, anmalt oder dass einer meiner vierbeinigen Rivalen darüber herfällt. Wenn da Gefahr droht – das höre ich sofort und teile es mit. Mein Frauchen meint zwar, das sei unnötig und nicht mein Job, aber die kennt sich mit den Arbeitsplatzbeschreibungen von uns Schulbegleithunden (Landesbediensteten) ja nicht aus. Ich sorge jedenfalls dafür, dass am 15. September, wenn hier wieder Hunderte Zweibeiner herumwirbeln wollen, alles noch da sein wird, wo es hingehört.


Arbeit = Spaß!


Ja, und am 15. September beginnt nicht nur für die Zweibeiner das neue Schuljahr, sondern auch für mich geht wieder der Einsatz im Unterricht los, beginnt mein zweites Dienstjahr. Ich freue mich schon darauf, denn das erste mit der 5a hat mir viel Spaß gemacht. Ich habe zwar mein Frauchen nicht in jede Unterrichtsstunde begleitet, aber das war zwischen ihr, mir und der Klasse so ausgemacht. Ich durfte mit in den Unterricht, wenn es passte: zum Unterrichtsprogramm und zum Verhalten der Schüler. Für mich war das super, denn so war immer garantiert, dass ich Spaß (und keinen Stress) hatte und dass sich auch die Zweibeiner mit mir beschäftigen konnten. So habe ich alle von ihrer guten Seite kennengelernt und in mein Hundeherz geschlossen. Dass es ab und zu ein Leckerli gab, hat unsere Freundschaft verstärkt – das versteht sich für einen Labrador von selbst.
Aber ich habe natürlich auch im Unterricht gearbeitet: Ich musste beim Lesen ruhig liegen und zuhören. Ich habe die Schüler beschäftigt, die ihre Aufgaben schneller als andere bearbeitet hatten. Ich musste versteckte Dummys finden, aus denen sich wiederum Aufgaben für die Schüler ergaben usw. Und manchmal wurde ich in meinen Kasten geschickt, damit alle wieder zur Ruhe kamen – ich auch.
So haben wir alle viel gelernt in diesen gemeinsamen Stunden: voneinander und über einander. Ich bin gespannt darauf, wie es nach den Ferien weitergeht: Werden die Schüler mich wiedererkennen? Freuen sie sich auf mich? Werden wir in der 6. Klasse wieder zusammen arbeiten?
Selbstverständlich lerne ich auch gern andere Klassen kennen, denn ich habe schon oft festgestellt, dass es viele nette Schüler im Helmholtz gibt. Mit denen macht der Unterricht sicherlich auch Spaß.


Das Beste zum Schluss: Projekttage


Super fand ich das Ende des letzten Schuljahres, nämlich die Projekttage. Normalerweise entgeht mir ja nichts, aber von deren Planung hatte ich gar nichts mitbekommen. So wunderte mich, als ich am ersten der drei Projekttage meinen Dienst antrat dass es überall so ruhig war. „Wird gemütlich heute“, dachte ich mir und legte mich entspannt auf meinen Arbeitsplatz. Es dauerte nicht lange, da begann um mich herum und vor allem unten im Schulhof ein fröhliches Treiben. Das klang so lustig und aufregend, dass ich gern dabei gewesen wäre. Aber das war wohl nicht geplant, denn Frauchen war auf einmal verschwunden. Als sie zurückkam, roch ich sofort: Da ist Konkurrenz im Haus! Und mich hat niemand gefragt, ob ich damit einverstanden bin! Ich überlegte mir gerade, wie ich protestieren könnte, als die Zweibeiner mir signalisierten: „Jetzt bist du dran! Viel Spaß!“ Ja, und den hatte ich tatsächlich: nicht nur mit meinen Kollegen Shalu, Kira und Brioche, sondern auch mit den Zweibeinern. Davon kannte ich schon drei Mädels aus der 5a, aber auch die anderen fand ich klasse.
Für mich das Tollste, aber auch Schwierigste war: Ich musste meine Supernase als Mantrailer unter Beweis stellen. Wie auf den Bildern zu sehen ist, war ich erfolgreich – und megastolz auf mich.

So, nun wisst ihr’s - und die ganze digitale Welt: Vom Helmholtz geht mir keiner verloren!

Helgi


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Vom 24. bis 28. Juli 2014 konnten die Helmhöltzler ihre Schule einmal anders erleben: Lehrer, Eltern und Oberstufenschüler boten insgesamt mehr als 40 klassenübergreifende Projekte an, die von den Schülern frei gewählt werden konnten. Drei Tage lang wurde gehäkelt, auf verschiedenen Gebieten geforscht, Shiatsu praktiziert, in einer Proseminar-ähnlichen Veranstaltung über Krieg und Frieden diskutiert, der Oberwald unsicher gemacht und vieles mehr. Beim Abschlussfest am Montagnachmittag konnten die erzielten Ergebnisse in zahlreichen Präsentationen ausgiebig begutachtet werden. Dass dieses aufgrund des Wetters größtenteils drinnen stattfinden musste, tat der Atmosphäre keinen Abbruch. Abgerundet wurde die Veranstaltung durch von Elternseite angebotene kulinarische Spezialitäten.

Einige Impressionen der Projekttage sind jetzt in der Bildergalerie zu finden.

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25.07.2014    19 Uhr   GROSSES HAUS

 

Foto: Daniel Torz


Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu Figaros Hochzeit

Ludwig van Beethoven Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur op. 73

Anton Bruckner Ouvertüre g-Moll


Gemeinsames Konzert der BADISCHEN STAATSKAPELLE mit dem Orchester I des Helmholtz-Gymnasiums.

Ganz am Ende der Spielzeit ziehen die Jugendkonzerte um ins GROSSE HAUS, damit die Bühne groß genug ist für zwei Orchester: Die Musiker der BADISCHEN STAATSKAPELLE teilen sich die Notenpulte mit den Schülern des Orchesters I des Helmholtz-Gymnasiums und feiern damit die die Orchesterpatenschaft mit dem Helmholtz-Gymnasium – im Anschluss feiern alle Musiker und Zuhörer bei der Party im Foyer und auf der Terrasse den erfolgreichen Abschluss der Jugendkonzert-Saison.


Ena Han Klavier

Orchester I des Helmholtz-Gymnasiums

Hans-Jochen Stiefel Leitung

Axel Schlicksupp Moderation

Justus Thorau Dirigent

BADISCHE STAATSKAPELLE


Mit anschließender Party im MITTLEREN FOYER und auf der TERRASSE 

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