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Schulportfolio

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Mittagstisch

Der Caterer unserer Mensa ist SAUDER CATERING, der das Mittagessen täglich frisch bei uns anliefert.

Bestellt werden kann auf folgender Internetseite:
www.helmholtz-gymnasium-ka.inetmenue.de

Informationen zu Anmeldung und Bezahlung sind hier zu finden.



Mint-ec

Das Helmholtz-Gymnasium gehört zum MINT-ec-Netzwerk. Näheres finden Sie bei Bildungsangebote > MINT-ec und auf www.mint-ec.de.






Helmholtz Moodle

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"Berufs- und Studienorientierung"

Auf dieser Homepage findet man unter anderem wichtige Informationen zur Berufs- und Studienwahl in Karlsruhe.

www.karlsruher-weg.de



 


Kontaktdaten

Helmholtz-Gymnasium

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76133 Karlsruhe

Telefon & Fax:

Tel. 0721 / 133 4518
Fax. 0721 / 133 4979


E-Mail:

info@helmholtz-karlsruhe.de


MINT- EC ???  Was ist das??


Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich der Verein MINT-EC (M=Mathematik, I=Informatik, N=Naturwissenschaften, T=Technik, EC=Excellence-Center).


Seit kurzem ist unser Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe Anwärterschule auf die Mitgliedschaft im diesem Verein. Er bietet ausgewählten Gymnasien vielfältige Angebote und Aktivitäten im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich.

Darunter fällt unter anderem auch die Ausrichtung verschiedener Camps, die Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet sich an Universitäten und Hochschulen Einblicke in die verschiedenen Studiengänge der mathematischen-naturwissenschaftlichen Fächer zu verschaffen und sich dabei dort mit anderen Jugendlichen aus Deutschland auszutauschen.


Vom 05.10 bis zum 08.10.2011 fand ein solches MINT-Camp für den Fachbereich Biologie in Aachen in Kooperation mit der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) statt. Für uns, zwei Schüler aus der Kursstufe 2 (Daniel Zell u.a.), ergab sich die Chance dabei zu sein.


Zusammen mit 20 weiteren Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland waren wir in dem kleinen Hostel „Hostel Aachen“ nahe der Innenstadt untergebracht. Nach dem Beziehen der Zimmer und einer gemeinsamen Kennenlernrunde ging es auch schon los in Richtung RWTH. Nach einer freundlichen Begrüßung und einer kurzen Sicherheitseinweisung für die Arbeit und die Praktika an der Hochschule folgte im Hörsaal bereits unsere erste Vorlesung zum Thema „Immunsystem der Pflanzen“. Sie wurde gehalten von Prof. Conrath, Leiter des Instituts für Pflanzenphysiologie. Anschließend ging es zum gemeinsamen Abendessen in ein nettes Restaurant, wonach wir gut gesättigt den restlichen  Abend Zeit hatten Aachen auf eigene Faust zu erkunden.



Am nächsten Morgen wurden wir per Shuttlebus zum Sammelbau der Biologie der RWTH gebracht, wo wir nach Einteilung in zwei Gruppen, verschiedene Praktika und Laborarbeiten durchführen durften. Faszinierend waren die Mikroskoparbeit an lebenden Fischeiern und ebenso die verschiedenen Versuche zur Pflanzenbiotechnologie (z.B. Gelelektrophoresen oder Restriktionsanalysen). Dabei wurden wir stets von Doktoren, Doktoranden und Studenten der Hochschule begleitet, die uns während der Versuche freundlich zur Seite standen. Dabei war es uns natürlich immer möglich auch Fragen zum allgemeinen Studentenleben und Studieren zu stellen. Nach einem gemeinsamen Essen in der Mensa folgten lehrreiche Vorträge zum Thema Neurobiologie und Bionik, zu welchen wir anschließend weitere Experimente durchführen durften. Besonders interessant gestaltete sich hierbei das Untersuchen von lebenden Wander- und Stabheuschrecken auf deren Flug- und Fortbewegungsverhalten.

Am Nachmittag begaben wir uns alle zusammen in eine Sporthalle und hatten Gelegenheit uns auch körperlich auszupowern. Nach dem Abendessen in einem schönen Restaurant stand uns der Abend wieder frei zu Verfügung und wurde genutzt, um das Aachener Nachtleben kennen zu lernen.

 Der nächste Vormittag war ebenfalls frei, sodass wir die Gelegenheit nutzten um einen Abstecher zum Drei-Ländereck zu machen oder anderweitig Aachens Sehenswürdigkeiten zu besichtigen, wie zum Beispiel den Kaiser-Dom.

Am Mittag waren wir wieder zurück an der RWTH im Labor, wo wir an weiteren Versuchen zur DNA der Pflanze arbeiteten. Auch den letzten Tag verbrachten wir dann noch einmal im Hörsaal der RWTH, hörten Vorträge zur allgemeinen Information über die Studiengänge und verfolgten aufmerksam wie einige Studenten uns ihre derzeitigen Forschungsprojekte vorstellten.

Zusammenfassend kann man sagen, dass uns das MINT-Camp sehr gut gefallen hat. Das Programm war sehr gut strukturiert und das Verhältnis von Arbeit und Freizeit so gut abgestimmt, dass es gleichzeitig möglich war sehr viel Neues zu erfahren und im Labor zu versuchen, aber dennoch Zeit war die anderen Schüler kennen zulernen und sich mit ihnen auszutauschen. Vor allem die Gruppendynamik und das Verstehen untereinander wurden dadurch positiv beeinflusst und bescherten uns eine sehr kurzweilige Zeit im Camp. Darüber hinaus konnten wir die Gelegenheit gut nutzen intensiv in den Fachbereich der Biologie zu blicken und viel Interessantes zu erfahren, sowohl über die Studiengänge als auch über das Studieren an sich.


Das MINT-Camp wird uns sehr positiv in Erinnerung bleiben. Wir hoffen, dass sich auch anderen Schülerinnen und Schülern in Zukunft die Gelegenheit bietet wird an solchen faszinierenden Camps teilzunehmen, um sich auf motivierende Art und Weise tiefere Einblicke im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich zu verschaffen.


Daniel Zell, Kursstufe 2








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Inhalte Bildungsangebote MINT-ec MINT-Camp in Aachen vom 05.10. – 08.10. 2011