Gleich zwei Projekte unserer Schüler wurden beim BundesUmweltWettbewerb (BUW) eingereicht und mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet.
Im Projekt „ReinAir – Feinstaub sichtbar machen“ war Max Rekett (Klasse 8), betreut von Doris Wolff, den Auswirkungen des Silvesterfeuerwerks auf der Spur. Die Luftqualität untersuchte er mit einem selbst entwickelten Feinstaubmessgerät namens „ReinAir“. Seine Messungen zeigten in der Silvesternacht rund um Mitternacht Spitzenwerte, die etwa 50-mal höher lagen als eine Woche zuvor. Auch die Tagesmittelwerte von PM10 und PM2,5 gemessen am 31.12.2025 und 01.01.2026 waren rund viermal höher als in der Referenzwoche.
Mit dem Projekt „Wasser statt Öl“ entwickelten Valentin Bosch, Leopold Fischer, Leander Grafschmidt und Max Kunkel (K2) unter der Betreuung von Thomas Knecht eine Idee zur nachhaltigen Wärmespeicherung: Zwei nicht mehr genutzte große Öltanks der MiRO in Wörth könnten künftig mit Wasser gefüllt und gedämmt als saisonale Wärmespeicher dienen. So ließe sich überschüssige Energie speichern und für das geplante Geothermieprojekt der Stadt Wörth sowie das Daimler-LKW-Werk nutzen. Die Schüler erarbeiteten dazu ein Recherche- und Planungsszenario und bauten ein Funktionsmodell.
Wir gratulieren allen Beteiligten herzlich zu dieser Anerkennung und ihrem Engagement für eine nachhaltige Zukunft!