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Schulportfolio

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Mittagstisch

Der Caterer unserer Mensa ist SAUDER CATERING, der das Mittagessen täglich frisch bei uns anliefert.

Bestellt werden kann auf folgender Internetseite:
www.helmholtz-gymnasium-ka.inetmenue.de

Informationen zu Anmeldung und Bezahlung sind hier zu finden.



Mint-ec

Das Helmholtz-Gymnasium gehört zum MINT-ec-Netzwerk. Näheres finden Sie bei Bildungsangebote > MINT-ec und auf www.mint-ec.de.






Helmholtz Moodle

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"Berufs- und Studienorientierung"

Auf dieser Homepage findet man unter anderem wichtige Informationen zur Berufs- und Studienwahl in Karlsruhe.

www.karlsruher-weg.de



 


Kontaktdaten

Helmholtz-Gymnasium

Kaiserallee 6
76133 Karlsruhe

Telefon & Fax:

Tel. 0721 / 133 4518
Fax. 0721 / 133 4979


E-Mail:

info@helmholtz-karlsruhe.de


Ein ganzes Jahr jeden Freitagnachmittag aufopfern? (Von all den Samstagen wusste ich damals noch nichts…) Ich wunderte mich, warum ich gerade tat, was ich tat in dieser sonnigen Mittagsstunde, schritt aber unbeirrt weiter, unterwegs zur ersten Sitzung des Seminarkurses "Nationalsozialismus in Karlsruhe", zum Bismarck-Gymnasium. Ja, Bismarck. Dieser Seminarkurs ist nämlich quasi ein Joint Venture dreier Gymnasien; Bismarck, Goethe und Helmholtz. Ich wunderte mich also, warum ich die erste Sitzung überhaupt besuchte. Herr Hiss hatte mich nur last Minute dazu überreden können, den Seminarkurs zu wählen und ich tat es nur in der Gewissheit, dass ich in den ersten zwei Wochen den dann zweifellos überraschten Herrn Hiss samt seinem Kurs aus meinem Stundenplan schmeißen könnte.

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Die zehnte Klasse ging zu Ende und wir wurden vor die große Aufgabe gestellt, unsere Fächer für die Oberstufe zu wählen. Neben diversen Wahlfächern standen dabei die verschiedenen Seminarkurse zur Wahl und darunter auch ein ganz besonderer mit dem Titel "Wissenschaft und Verantwortung". Frau Rudolph und Herr Meyer hatten sich dafür ein neues Konzept überlegt, einen Seminarkurs, den man sowohl als Gesellschafts- als auch als Naturwissenschaft anrechnen lassen kann. Die Gründe dafür wurden bei Vorstellung der Themen, die uns im Laufe des kommenden Jahres erwarten würden, rasch offensichtlich: Wer war beispielsweise Schuld am Abwurf der Atombombe? Die Wissenschaftler, die diese erst ermöglicht hatten oder doch die verantwortlichen Politiker, wie Einstein behauptete? Bei wem liegt also eigentlich die Verantwortung für Wissenschaft und Technik und was ist Verantwortung überhaupt? Um solche Fälle bewerten zu können, mussten wir natürlich erst einmal einen Überblick über die gängigsten ethischen Systeme bekommen und dafür war Herr Meyer da.

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Alles beginnt mit einem gewaltigen Knall aus einem winzigen Punkt, so sagt man. Materie und Antimaterie entstehen, vernichten sich gegenseitig. Allein das Ungleichgewicht macht unser Leben erst möglich. Die Materie verdichtet sich, es entstehen Protonen, Atome, Moleküle. Aufgrund der Gravitation verbinden sie sich, Planeten, Sterne, Galaxien entstehen. Aus einer Singularität heraus resultiert also das Universum, das sich fortwährend ausbreitet, unaufhaltsam. Hubble war der erste, der entdeckt hat, dass das All expandiert: Die Expansion nämlich hat als Folge, dass die Lichtwellen ins Rote verschoben werden, da die Wellenlänge des Lichtes größer wird; der Dopplereffekt wird sichtbar.


In unserem Seminarkurs Astroteilchenpyhsik suchten wir Antworten auf all die Fragen, die uns unser geheimnisvoller Kosmos schenkt. Wie entstand das Universum? Aus was sind wir aufgebaut? Wie funktioniert die Welt? So lernten wir zunächst im Plenum das Standardmodell der Elementarteilchen, den Aufbau der Materie. In Spezialistengruppen befassten wir uns dann mit fachspezifischen Grundlagen und wurden der Welt der modernen Physik sehr nah gebracht. Durch enge Kooperation mit dem KIT erhielten wir einen spannenden Einblick in die Arbeitswelt der Physiker.


Eine dieser Kooperationen war eine Exkursion ans KIT Campus Nord. Nach einem spannenden Vortrag über den Aufbau des Campus und die Forschung, die dort betrieben wird, durften wir selbst in einer Führung das Gelände besichtigen. Dort haben wir zum Beispiel die Weiterentwicklung von Solartechnik gesehen, haben aktuelle Forschungsgebiete zum Thema Kernfusion besichtigt und durften uns das Experiment KATRIN – Karlsruher Tritium Neutrino Experiment – ansehen. Dieses Experiment dient der Ermittlung der genauen Neutrinomasse. Außerdem haben wir in der Dauerausstellung eine Nebelkammer gesehen, eine Kammer, die zum Beispiel radioaktive α- und β- Strahlung sichtbar macht. Auch gab es in dieser Dauerausstellung kleine Experimente und Ausstellungsstücke zu aktuellen Themen wie Supraleitung und Energie.


Der krönende Abschluss des ersten Kursstufenjahres fand sich jedoch in Genf wieder, am größten Teilchenbeschleuniger der Welt, bei dem Protonen auf beinahe Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden auf 27 km und dann gezielt im Detektor kollidieren, bei welchen Unmengen an neuen Teilchen entstehen durch die Äquivalenz von Masse und Energie…


Im Namen des ganzen Astroteilchenseminarkurses bedanken sich Felix Dehnen, Florian Djuran und Ilja Pricker, die Verfasser des Artikels, bei unseren fachkundigen und engagierten Lehrern Frau Rudolph und Herrn Rust. Es war uns allen eine große Freude mit ihnen die Geheimnisse des Kosmos zu entschlüsseln und zu verstehen.


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Schüler messen Myonen mit dem Raspberry Pi


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Im Rahmen eines einjährigen Seminarkurses zum Thema Teilchenphysik am Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe absolvierten 11 Schüler erfolgreich eine Masterclass des Netzwerkes Teilchenwelt und bearbeiteten langfristige Aufgaben zum Thema Teilchenphysik.
Eine dreiköpfige Schülergruppe schaffte es erfolgreich, Szintillationszähler mit dem Raspberry Pi zu koppeln. Hierfür entwickelten sie in Kooperation mit Dominik Haitz und Professor Günter Quast vom Karlsruher Institut für Technologie ein Python-Programm zur Messung der Myonenrate und anschließender graphischer Auswertung.
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„Alles besteht aus kleinsten Grundbausteinen“, so wird es seit der Antike gelehrt. Zu Zeiten Leukipps nannte man jene kleinsten Bausteine des Universums erstmals Atome. Atom ist abgeleitet vom griechischen „átomos“ und bedeutet unteilbar. Später fand man heraus,dass Atome doch teilbar sind und wiederum aus kleineren Teilchen bestehen - Protonen, Neutronen und Elektronen.

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