Erfolgreicher Start
bei der Internationalen Junior Science Olympiade
Lukas Zhang 8d und Max Rekett 7c haben die erste Runde der Internationalen Junior Science Olympiade (IJSO)mit Bravour gemeistert!
Die IJSO ist ein bundes- und weltweit ausgetragener Wettbewerb für naturwissenschaftlich besonders interessierte Schülerinnen und Schüler unter 16 Jahren. Spannende Experimente, kreative Lösungen und die Freude am Experimentieren stehen dabei im Vordergrund.
In der ersten Wettbewerbsrunde stellten sich Lukas und Max vielfältigen praktischen und theoretischen Herausforderungen. Mit wissenschaftlicher Sorgfalt und viel Engagement bearbeiteten sie Aufgaben, die alle unter der Überschrift Vorsicht giftig standen:
- Pflanzenphysiologie & Umweltgifte: Die beiden Jungforscher untersuchten experimentell, wie Kresse unter verschiedenen Salzkonzentrationen wächst und welche Auswirkungen Salzstress auf Keimung und Wachstum hat. Außerdem untersuchten sie wie sich Kupfersalze in Böden verhalten?
- Löslichkeit & Körpergifte: Ob ein Stoff in unserem Körper schädigend wirkt, hängt von der Menge ab, die wir davon aufnehmen und verstoffwechseln. Einige Vitamine zum Beispiel sind in bestimmten Konzentrationen lebensnotwendig, in erhöhten Konzentrationen potentiell schädlich. Am Beispiel ihrer Löslichkeit fanden sie experimentell heraus, wie Vitamine vom Körper aufgenommen werden und was das für unsere Ernährung sowie Nahrungsergänzung bedeutet.
- Physik & Technik: Mit handwerklichem Geschick konstruierten sie ein funktionstüchtiges Katapult und setzten sich mit den physikalischen Grundlagen von Energieübertragung und Flugbahnen auseinander.
Die Bandbreite der Aufgaben zeigt: Bei der IJSO geht es nicht nur um Fachwissen, sondern um das vernetzte Denken zwischen Biologie, Chemie und Physik.
Inzwischen haben Lukas und Max bereits die nächste Hürde genommen: Beide haben erfolgreich an der zweiten Runde, der anspruchsvollen Quizrunde, teilgenommen. Dort durften sie in einem 45-minütigen Multiple-Choice-Test 24 Aufgaben aus Bereichen der Biologie, Chemie und Physik lösen.
Das Helmholtz-Gymnasium ist stolz auf das Engagement und die Leistungen seiner beiden Nachwuchswissenschaftler und wünscht Lukas und Max weiterhin viel Erfolg für den weiteren Wettbewerbsverlauf!
Text: Dr. Doris Wolff

