Junge Kapelle

Sensationelles Konzert der Jungen Kapelle Karlsruhe – mit einem fulminanten Konzert begründete sich am Sonntag im großen Haus des Badischen Staatstheaters mit rund 250 musizierenden Kinder und Jugendlichen des Helmholtz-Gymnasiums und des Badischen Konservatoriums die sogenannte Junge Kapelle Karlsruhe. Vor ausverkauftem Haus und unter der Leitung von GMD Georg Fritzsch präsentierten sich die Mitglieder aller Helmholtz-Orchester sowie der Sinfonietta des Badischen Konservatoriums. Ein durch und durch gelungener Abend, der mit stehenden Ovationen endete.

Jana Bojanowski

Stipendiatin bei „Deutsche Stiftung Musikleben“

Unsere musikgymnasiale Schülerin Jana Bojanowski hat am vergangenen Wochenende in der Musikhochschule Lübeck beim Wettbewerb DMIIF am Violoncello überzeugt und sich als somit als Stipendiatin qualifiziert. Sie erhält als Leihgabe ein sehr wertvolles J.B. Vuillaume Cello von 1845 aus Paris. Auch unser Schüler Simeon Arestov (Klasse 10b, Violoncello)  ist bei der „Deutsche Stiftung Musikleben“ Stipendiat. Beiden Musikern unsere herzlichen Glückwünsche und viel Freude mit ihren Instrumenten!

Aktuelle Stipendiat:innen – Deutsche Stiftung Musikleben

Karlsruher Kammerchor

Wochenende in Halle mit dem Karlsruher Kammerchor 07.-08.Februar

Zwei Tage waren wir mit dem Karlsruher Kammerchor auf Einladung des Universitätschores in unserer Partnerstadt Halle an der Saale und es war ein wirklich besonderes Erlebnis. Schon die Hinfahrt war ziemlich lustig, wie immer wurde im Bus viel geredet und gelacht. Nach rund sechs Stunden Fahrt kamen wir an der modernen und sehr zentral gelegenen Jugendherberge an und haben erst einmal unsere Zimmer bezogen. Lange ausruhen konnten wir uns aber nicht, denn schon nach einer halben Stunde ging es  weiter mit einer Stadtführung. Dabei haben wir viel über Halle gelernt, vor allem über die große Bedeutung des Salzes für die Stadt. Es war spannend zu hören, wie wichtig das „weiße Gold“ früher war und wie sehr es Halle geprägt hat. Aber auch ein bisschen deutsche Geschichte, die Beziehung zu Karlsruhe und die Musik (Händel) waren Themen, die der Stadtführer fachkompetent und unterhaltsam angeschnitten hat.

Danach stand die Ansingprobe in der Konzerthalle bzw. der Ulrichskirche an. Dort konnten wir den beeindruckenden Raum schon einmal kennenlernen und den tollen Klang ausprobieren. Nach der Probe ging es zurück in die Jugendherberge, wo ein leckeres Abendessen auf uns wartete. Um 19:30 Uhr begann dann endlich das gemeinsame Konzert mit dem Unichor mit seinem sympathischen Leiter Keno Weber, der uns noch vom Deutschen Chorwettbewerb in Hannover kannte und dieses musikalische Wochenende initiiert und organisiert hat. Die Stimmung war von Anfang an richtig gut, und das Publikum war unglaublich aufmerksam und begeistert. Das hat uns noch mehr motiviert, sodass das Singen einfach nur eine Freude war. Nach dem erfüllenden Konzerterlebnis, welches mit Rheinbergers Abendlied als gemeinsamer Zugabe beider Chöre schloss, haben wir noch mit dem Unichor Halle im Musikinstitut der Universität gefeiert. Es wurde viel geredet, gelacht und sogar getanzt – eine kleine, lustige Feier mit vielen netten Begegnungen. Irgendwann ging es dann ziemlich müde zurück in die Jugendherberge.

Am nächsten Morgen hieß es: früh aufstehen, frühstücken und Koffer packen und Einsingen, um den Gottesdienst in der evangelischen Hauptkirche Halles musikalisch zu umrahmen.  Auch wenn man dem einen oder anderen die kurze Nacht vielleicht angemerkt hat, war die Stimmung trotzdem sehr schön und konzentriert. Die Besucher haben unsere Musik (unter anderem von Mendelssohn-Bartholdy und Duruflé sichtlich) genossen. Auf der Rückfahrt wurde natürlich weitergesungen. Unterwegs haben wir noch einen Halt in Mödlareuth gemacht. Dort haben wir einiges über die deutsche Teilung, die Mauer und die Rolle der Sowjetunion erfahren. Es war beeindruckend zu sehen, wie ein kleines Dorf an der innerdeutschen Grenze früher tatsächlich gespalten war. Nach einer durchaus langen Fahrt, die uns auch zeigte, wie weit unsere Partnerstadt geographisch von Karlsruhe entfernt liegt, kamen wir mit schönen Erfahrungen und besten Erinnerungen zurück in Karlsruhe an. 

Amalia Calazans-Meier, Georgia Breiller-Popescu

Dr. Stephan Aufenanger
Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe
Leiter des musikgymnasialen Zuges

Jazz Night

Am 6.Februar war es mal wieder so weit. Noch bevor die erste Band auftrat, war die Aula brechend voll und die Stimmung hätte nicht besser sein können. Alle 3 Big Bands des Helmholtz-Gymasiums gaben ihr Stelldichein. Die 3 Bands werden von Frau Dotzauer, Herrn Seeger und Herrn Müller geleitet. Ihnen ist ein toller Abend gelungen. Dafür ein großes Dankeschön. Einen herzlichen Dank gebührt ebenso der Technik-AG von Herrn Laßmann, die bestens für Licht und Ton gesorgt hat. Der Höhepunkt und somit der besondere Dank aber geht an alle Schülerinnen und Schülern, die diesen Abend zu einem einmaligen und unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. Ihre Leistungen sind schwer in Wort zu fassen und machen immer wieder sprachlos für das, was sie alle außerhalb ihrer schulischen Aufgaben noch an Zeit aufbringen, um auf diesem Niveau singen und spielen zu können.

PREISTRÄGER JUGEND MUSIZIERT

Eine Vielzahl von Schülerinnen und Schülern des Helmholtz-Gymnasiums hat am vergangenen Wochenende beim Regionalwettbewerb Jugend Musiziert teilgenommen und sehr erfolgreich abgeschnitten. Es ist immer wieder erstaunlich, welch beeindruckende musikalische Leistungen unsere Schülerschaft neben den schulischen Verpflichtungen bringen. Dazu gratuliert die Schulgemeinschaft sehr herzlich! In den nächsten Wochen werden bei den Regionalwettbewerben im Bereich Landkreis Karlsruhe und anderenorts noch weitere junge Musikerinnen und Musiker unserer Schule antreten. Wir wünschen ihnen viel Erfolg. Allen, die zum Landeswettbewerb weitergeleitet werden eine gute Vorbereitung für die nächste Runde.

Jugend Musiziert Regionalwettbewerb

Johanna Fritz, 5d, Violoncello, 1. Preis mit Weiterleitung

Nils May, 5d, Drum-Set, 1. Preis mit Weiterleitung

Julian Schwichtenberg 5d, E-Bass, 1. Preis

Julian Schwichtenberg 5d, Gitarre (Pop), 1. Preis mit Weiterleitung

Irene Wang, 6a, Klavier, 1. Preis mit Weiterleitung

Arjen Roblick, 6b, Klavier, 1. Preis mit Weiterleitung

Dominik Bernsee, 6c, Horn, 1. Preis mit Weiterleitung

Angie Wang, 6d, Klavier, 1. Preis mit Weiterleitung

Eliana Deller, 6d, Violoncello, 1. Preis mit Weiterleitung

Mia Lohner, 6d, Klavier, 2. Preis

Renuka Wolff, 6c, Querflöte, 1. Preis

Aurora Brösicke, 6d, Querflöte, 1. Preis

Mathilda Broder, 6d, Querflöte, 1. Preis

Taras Kindler, 6d, Klavier, 1. Preis

Finn Xie, 6d, Klavier, 1. Preis mit Weiterleitung

Simon Haas, 7a, Horn, 1. Preis mit Weiterleitung

Clara Freymann, 7b, Querflöte, 1. Preis

Letizia Eberle, 7d, Violine, 1. Preis mit Weiterleitung

Emily Liu, 7d, Querflöte, 1. Preis mit Weiterleitung

Angie Wang, 7d, Klavier, 1. Preis mit Weiterleitung

Josefine Reisch, 7e, Klarinette, 1. Preis mit Weiterleitung

Elisa Stipa, 7e, Violoncello, 1. Preis mit Weiterleitung

Selina Wang, 7e, Klavier, 1. Preis

Jonathan Winterscheid, 7e, Fagott, 1. Preis mit Weiterleitung

Marlene Henken, 8a, Querflöte, 1. Preis

Ziyi Zoe Gao, 8d, Klavier, 1. Preis mit Weiterleitung

Katarina Radestock, 8d, Violine (Kammermusik), 1. Preis mit Weiterleitung

Corylus Wolff, 8d, Violoncello (Solo), 1. Preis mit Weiterleitung

Corylus Wolff, 8d, Violoncello (Kammermusik), 1. Preis mit Weiterleitung

Nikki Vukelic, 9b, Klavier, 2. Preis

Zhang, Guanyue, 9c, Klavier, 1. Preis

Shuronjona Saleh, 9d, Klavier, 1. Preis mit Weiterleitung

Johannes Ullmann, 9d, Violoncello (Offene Kammermusik), 1. Preis mit Weiterleitung

Clara Wißmann, 9d, Klavier, 1. Preis mit Weiterleitung

Noah Xie, 9d, Klavier, 1. Preis mit Weiterleitung

Johanna Hochschild, 10a, Gesang, 1. Preis mit Weiterleitung

Floria Huang, 10a, Klavier, 1. Preis mit Weiterleitung

Viola Ang, 10b, Klavier

Ruvim Arestov, 10b, Klavier, 1. Preis mit Weiterleitung

Anton Bechler, 10b, Horn, 1. Preis mit Weiterleitung

Karl Schulze, 10b, Fagott (Kammermusik), 1. Preis mit Weiterleitung

Karl Schulze, 10b Fagott (Offene Kammermusik), 1. Preis mit Weiterleitung

Liubomyr Taranov, 10b, Kontrabass, 1. Preis mit Weiterleitung

Roman Unzer, J1, Klavier, 1. Preis mit Weiterleitung

Ida Wißmann, J1, Klavier, 1. Preis mit Weiterleitung

Aris Kammenos, J2, Violoncello, 1. Preis mit Weiterleitung

Julian Korn, J2, Gesang, 1. Preis mit Weiterleitung

Vanessa Stößer, J2, Klavier, 1. Preis mit Weiterleitung (Duo)

Vanessa Stößer, J2, Klavier, 1. Preis (solo)

(die Informationen basieren auf den Ergebnisveröffentlichungen von Jugend Musiziert; es herrscht kein Anspruch auf Vollständigkeit. Bitte melden Sie gerne Fehler oder fehlende Informationen direkt an aufenanger@hg-ka.de)

„Wie eiskalt ist dies’ Händchen…“ 

Wer jetzt glaubt, dass dies etwa ein Schülerzitat nach einem erlebnisreichen Wintersporttag sei, liegt leider völlig falsch. Denn das Händchen gehört zu Mimi und es ist Rodolfo, der es berührt und der erschüttert den ungesunden Zustand seines Gegenübers feststellen muss. Den Kennern – und dazu gehören nun auch die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8d – ist spätestens jetzt klar: Wir sprechen von Giacomo Puccinis Meisterwerk „La Bohème“. Gemeint sind damit die Künstler, die sich im 19. Jahrhundert in Paris niedergelassen haben, ständig in Armut und widrigen Verhältnissen lebten, dafür aber völlig ungebunden und frei ihren Künsten nachgingen. Und in diese Opern-WG aus einem Musiker, einem Philosophen, einem Maler und einem Poeten (eben jenem Rodolfo) platzt nun unvermittelt Mimi hinein, eine junge Nachbarin, die um Feuer bittet, um ihre Kerze wieder anzuzünden. In der Oper geht es – allein schon aus aufführungstechnischen Gründen – ja immer recht schnell mit dem Verlieben und so erleben Mimi und Rodolfo zwar einen rauschenden Abend auf den Straßen des Quartier Latin, verlieren sich aber kurze Zeit später auch wieder, weil Rodolfo für Mimis tuberkulöse Erkrankung keine Verantwortung übernehmen will. Man trifft ein letztes Mal zusammen und Mimi stirbt.  

Eine von den Musikprofil-SchülerInnen im Unterricht selbst erarbeitete Personenkonstellation klärte im Vorfeld den Inhalt. Wie geschickt, differenziert und flexibel Puccini hier mit Leitmotiven (für Personen und Personengruppen, für Orte, für Intentionen) arbeitet, entdeckten sie bei der Analyse verschiedener Klang- und Notenbeispiele. So wird dann auch nachvollziehbar, wie sich fast das gesamte 4. Bild aus lauter musikalischem Material aus dem 1. Bild speist. Eine Ouvertüre gibt es nicht, teilweise finden Liebesduett und Pärchenstreit zeitgleich auf der Bühne statt und man erlebt auch die Orte und Geräusche der Handlung als Zuschauer sehr realistisch mit, kurz: Wir werden Zeugen eines typischen Werkes aus der Phase des sogenannten „Verismo“. 

Ulrich Peters’ Inszenierung am Badischen Staatstheater Karlsruhe, die die SchülerInnen am 17. Januar 2026 (in Begleitung von Frau Rombach und Herrn Fessler) bei einer Aufführung erlebten, stand offenbar ganz in der Tradition eines Franco Zeffirelli (MET, New York) oder eines Götz Friedrich (Deutsche Oper Berlin), die sich optisch stark an der Zeit der Handlung (also der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts) orientierten. So entstand auch in Karlsruhe ein Bühnenbild mit viel Liebe zum Detail und mit faszinierenden Spiel-Räumen für das wunderbare SängerInnen-Ensemble und die Chöre. 

Das alles lässt uns aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Oper furchtbar endet. 

Glaubt man Rodolfo, so bleiben er und Mimi aber dennoch unsterblich, denn er sagt über sie beide: „Ich bin der Poet, sie ist die Poesie.“ Und da wird’s uns allen – und sei es draußen noch so frostig – doch wieder warm ums Herz, nicht wahr? 

Achim Fessler, Januar 2026 

Musikgymnasiale

Musik auf hohem Niveau – Musikgymnasiale konzertieren im Badischen Konservatorium

Wer am vergangenen Montag, 12. Januar, beim Konzert des Musikgymnasiums im Konzertsaal des Badischen Konservatoriums anwesend sein konnte, wurde nicht enttäuscht. Ganz im Gegenteil: die sieben jungen Musikerinnen und Musiker aus den Klassenstufen 5 bis J2 spannten in ihrer Werkauswahl einen großen musikhistorischen und stilistischen Bogen von der Klassik bis in die Moderne mit Stücken aus Jazz und Pop. Das sehr unterhaltsame Programm wurde auf künstlerisch ausgesprochen hohem Niveau performt. Vielen Dank an das Badische Konservatorium, vertreten durch seinen stellvertretenden Leiter Sebastian Waldeck, den tollen Interpreten und dem Auditorium für sein Kommen. Das nächste Konzert findet am 4. Mai ebenfalls im Badischen Konservatorium statt. Allen Schülerinnen und Schülern, die in den kommenden Wochen bei der ersten Runde des Wettbewerbs Jugend Musiziert antreten, wünscht die Schule viel Erfolg!

Dr. Stephan Aufenanger

„Knusper, knusper, Knäuschen…“ 

Allein schon diese wenigen Worte genügen, um vielen von uns ins Gedächtnis zu rufen, worum es dabei denn geht, so berühmt ist das Märchen. Die meisten von uns kennen die „Hänsel und Gretel“-Fassung der Gebrüder Grimm. Das war auch bei den Schülerinnen und Schülern der Klasse 5a so. Umso interessanter war es dann, die zahlreichen Änderungen zu entdecken, die Engelbert Humperdinck für seine gleichnamige Kinderoper vornahm: Da gibt es beispielsweise Figuren, wie das Sandmännchen oder Taumännchen, die in der Grimmschen Fassung fehlen und da wird Gretel nicht als schüchternes, verunsichertes Mädchen, sondern als die reifere, vernünftigere und selbstbewusstere große Schwester Hänsels dargestellt (was für das 19. Jahrhundert, in dem die Oper entstand, durchaus erstaunlich ist). Im Musikunterricht blieben wir aber nicht beim Inhalt stehen, sondern lernten auch den berühmten „Abendsegen“ kennen und analysierten, mit welchen musikalischen Mitteln Humperdinck das Stück gestaltete, sodass es wirklich nach einem besinnlichen Gebet und nicht etwa nach einem wilden Freudentanz klingt. Außerdem wissen die Schülerinnen und Schüler nun auch, was man unter einer „Hosenrolle“ versteht. 

Gut vorbereitet waren wir nun, zusammen mit den Klassenlehrerinnen, Frau Brown und Frau Tomaschewski, sowie dem Musiklehrer, Herrn Fessler, darauf gespannt, wie die Aufführung im Badischen Staatstheater Karlsruhe inszeniert werden wird.  

Da es sich bei den Darstellenden (also auch bei den Kinder-Figuren Hänsel und Gretel) natürlich um erwachsene Musikprofis handelt, wurden Tische und Stühle im Zuhause übergroß dargestellt. Die Eltern wiederum liefen auf in den Kostümen versteckten Stelzen, sodass die Größenverhältnisse zwischen Erwachsenen und Kindern im Stück wieder stimmten. Für die Szenenwechsel machte sich das Theater seine Drehbühne zunutze, die auch dafür eingesetzt wurde, das Verirren Hänsels und Gretels im Wald plastisch darzustellen. Spektakulär war dann der Flug der Hexe auf ihrem Besen hoch und quer über die ganze Bühne.  

Dass sich im Anschluss an die Vorstellung einige Hauptdarsteller in ihren Kostümen für Fotos im Foyer zur Verfügung stellten, wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Und so entstand das Foto, das in der letzten Reihe die Protagonisten zeigt (v. l. n. r.): Mutter, Hänsel, Gretel, Vater. Im Vordergrund ist die Klasse 5a zu sehen. 

Begeisternd und bereichernd ging ein Nachmittag im Staatstheater zu Ende und während Frau Tomaschewski im Deutsch-Unterricht zum Thema Märchen Verbindungen nutzt, werden wir in der Nachbesprechung im folgenden Musikunterricht dann über das eine oder andere „Knäuschen“ – hier im Sinne von Besonderheit – dieses schönen Opernbesuchs noch in den Austausch kommen. 

Achim Fessler, Januar 2026 

Jubiläumskonzert

Musikgymnasiale Schülerinnen und Schüler beim Jubiläumskonzert des Precollege der Musikhochschule Karlsruhe

Die Musikhochschule Karlsruhe feiert in diesem Semester ihr 20-jähriges Bestehen im Bereich der Hochbegabtenförderung durch das Precollege. Beim Jubiläumskonzert im Wolfgang Rihm-Forum am 10.12.2025 waren vier der sieben grandios aufspielenden Solisten Schülerinnen und Schüler aus dem musikgymnasialen Zug unserer Schule. Ida Wissmann, J1, spielte den ersten Satz eines Mozart’schen Klavierkonzertes, Anna-Mai Johannsen, J2 überzeugte bei einem barocken Oboenkonzert, Lara Eberitzsch, Klasse 9d, musizierte die ersten beiden Sätze des 2. Violinkonzertes von Wieniawski, Julius Dehnen, Klasse 10b, meisterte den ersten Satz des Klavierkonzertes von Edward Grieg. Technisch wie musikalisch durfte das Publikum herausragende Leistungen hören. Begleitet wurden alle Solisten bei diesem sehr bemerkenswerten Konzert von einem Sinfonieorchester unter der Leitung von Prof. Sedlmeier. 

Dr. Stephan Aufenanger
Leiter des musikgymnasialen Zuges

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