Veranstaltung der Kompositions-AG
Am Sonntag, den 19. März 2018 im Stephanssaal und am Montag, den 20. März 2018 in der Aula des Helmholtz-Gymnasiums musizieren Schüler des Helmholtz-Gymnasiums zu Filmhighlights der Stummfilmära.
Am Sonntag, den 19. März 2018 im Stephanssaal und am Montag, den 20. März 2018 in der Aula des Helmholtz-Gymnasiums musizieren Schüler des Helmholtz-Gymnasiums zu Filmhighlights der Stummfilmära.
Am 3. März fand am KIT der Tag der Mathematik statt. 195 Oberstufenschülerinnen und -schüler aus 32 Schulen traten zunächst in 47 Teams mit jeweils 3 bis 5 Mitgliedern im Gruppenwettbewerb an. Die besten 14 Teams ermittelten nach der Mittagspause im “Speedwettbewerb” die Tagessieger:
Das Team des Helmholtz-Gymnasiums mit Roman Amblanck, Emily Gantner, Claresta Rugerri, Michael Schmalian und Michael Zhang gewann mit 67 von 72 Punkten den 1. Platz!
Zusätzlich zum Gruppenwettbewerb gab es auch einen Einzelwettbewerb. Hier traten noch einmal 144 der anwesenden Schülerinnen und Schüler gegeneinander an. Und auch hier gewann ein Helmholtzschüler:
Michael Schmalian erreichte mit 31 von 32 Punkten den 1. Platz!
Wir gratulieren ganz herzlich zu diesen schönen Erfolgen!
Michael Schmalian, Kursstufe 2, gewann mit dem Hector-Kooperationsprojekt Zylinderzerlegungen der Chamanara Fläche bei Jugend forscht – Regionalwettbewerb Mittelbaden/Enz den 1. Preis! Es handelt sich um ein Kooperationsprojekt des Hector-Seminars mit der Fakultät für Mathematik des KIT. Als Regionalsieger ist Michael somit für den Landeswettbewerb Jugend forscht qualifiziert, der vom 20. – 22. März 2018 in Stuttgart, Haus der Wirtschaft, stattfinden wird. Wir gratulieren sehr herzlich!
Dass Kinderarmut in unserem unmittelbaren Umfeld nicht nur ein Kümmer-Thema für Erwachsene ist, sondern sich auch Kinder und Jugendliche damit ernsthaft auseinandersetzen, verdeutlicht eindrücklich die im Herbst vergangenen Jahres gestartete Partnerschaft der Hanne-Landgraf-Stiftung mit dem Helmholtz-Gymnasium Karlsruhe. Gleich zweimal haben sich die Schülerinnen und Schüler der Schulgemeinschaft gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern zum Jahresende mit kreativem Elan und künstlerischer Professionalität für die Stiftung engagiert: Für die gemeinsame Weihnachtskugel-Aktion der Stiftung mit dem Ettlinger Tor und dem Stiftungspartner Dorotheenhütte gestalteten sie kunst- und liebevoll 200 Weihnachtskugeln, die im Ettlinger Tor zugunsten der Stiftung verkauft wurden. Auch das weit über die Region hinaus bekannte, traditionelle Weihnachtskonzert des Gymnasiums, das am 8. Dezember in der bis auf den letzten Platz besetzten Christuskirche Karlsruhe mit mehr als 250 jungen begabten Musikerinnen und Musikern aller Helmholtz-Schulensembles stattfand, kam mit einem Teilerlös von 1.000 Euro der Arbeit der Stiftung zugute. Weitere Partnerprojekte sind für 2018 geplant.

Musikalisches Engagement mit sozialer Note. Schülerinnen und Schüler des Helmholtz-Gymnasiums unterstützen die Arbeit der Hanne-Landgraf-Stiftung; im Hintergrund links: Monika Storck (Hanne-Landgraf-Stiftung) und Hans-Jochen Stiefel (Leiter des Musikgymnasiums am Helmholtz-Gymnasium).
Foto: Yps Knauber
Zum ersten Mal beteiligte sich das Helmholtz-Gymnasium in diesem Jahr am Bolyai-Wettbewerb. Dieser internationale Teamwettbewerb entstand vor 13 Jahren in Ungarn und wird seit 2014 auch in Deutschland durchgeführt. Teilnehmen können Teams von bis zu vier Schülerinnen und Schülern einer Klassenstufe, die dann in 60 Minuten vierzehn Aufgaben bearbeiten müssen. Eine Schwierigkeit besteht darin, dass es jeweils fünf Antwortmöglichkeiten gibt, von denen auch mehrere richtig sein können.
Auf Anhieb beteiligten sich aus unserer Schule 15 Teams mit insgesamt 47 Schülerinnen und Schülern aus den Klassenstufen 6, 7, 8, 11 und 12. Alle Teams können mit ihrem Abschneiden sehr zufrieden sein, besonders aber das Team “Geko” aus der Klasse 7 c mit Elias Gestrich, Knut Harwig, Giulia Hasenbusch und Olivier Sokolowski, die von allen Teams ihrer Klassenstufe aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland den 2. Platz belegten, sowie das Team “Zwei” mit Peining Zhang und Nadja Pylatiuk (Klasse 8 b), die, obwohl sie nur zu zweit waren, den 3. Platz in ihrer Klassenstufe erreichten.
Herzlichen Glückwunsch!
Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle allen Mathematikkolleginnen und -kollegen, die in ihren Klassen Werbung für die Wettbewerbe machen.

Am 18. November fand die Regionalrunde der Mathematikolympiade statt. Einer der acht Austragungsorte war das KIT. Dort knobelten Schülerinnen und Schüler von 10 Uhr bis 12 Uhr (bzw. 12.30 Uhr je nach Klassenstufe) über schwierigen mathematischen Aufgaben.
“Immerhin gab es anschließend etwas zu essen”, so der Kommentar von Alexandra Ang (Klasse 5 d), die gleich bei ihrer ersten Teilnahme einen dritten Preis gewann. Mit dabei waren auch ihr Klassenkamerad Michel Reisch und Damian Weismann (Klasse 6 b), die beide einen Anerkennungspreis bekamen. Elias Gestrich aus der Klasse 7 c war bereits zum zweiten Mal dabei; er freute sich in diesem Jahr über einen dritten Preis.
Peining Zhang (Klasse 8 b) nahm zum ersten, aber sicher nicht zum letzten Mal teil. Sie gewann einen ersten Preis in ihrer Klassenstufe – in ganz Baden-Württemberg gab es nur fünf erste Preise!
Und natürlich durfte auch Michael Schmalian (K2) nicht fehlen, der wie in den letzten Jahren einen ersten Preis bekam! Peining und Michael dürfen nun an der Landesrunde teilnehmen.
Wir gratulieren allen Preisträgern ganz herzlich zu ihrem schönen Erfolg!
Viele Schülerinnen und Schüler unserer Schule beteiligten sich an “Mathe im Advent” und lösten vom 1. bis zum 24. Dezember jeden Tag eine mathematische Knobelaufgabe. Alle, die dabei 24 Punkte erreicht und ihre Urkunde bei ihrem Mathematiklehrer abgegeben haben, bekamen von der Schule als Preis einen Schlangenwürfel.
Dies waren: Alexander Denecke und Theodor Steffek (5 b), Matti Berner, Janne Hensel und Ruben Schweikert (5 d), Sarah Wioska (6 a), Damian Weismann (6 b), Leo Hristov (6 c), Leonie Fischer (6 d), Ariane Neumann und Nele Stumpf (7 b), Nadja Pylatiuk (8 b).
Eine tolle Leistung!
Am Montagmorgen um 7.30 Uhr, viel zu früh für Herbstferien, traten wir nach monatelanger Vorbereitung die lang ersehnte USA-Reise an. Mit der Hoffnung, alle wichtigen Formulare und genügend Socken eingepackt zu haben, stiegen wir in den Bus. Und schwuppdiwupp waren wir in Amerika. Ganz so schnell ging es natürlich nicht: Der eine hatte Probleme mit dem Visum, der andere wurde den Drogenhund nicht mehr los (es waren dann doch nur verlockend riechende Lebensmittel). Doch alles halb so wild, am Ende kamen wir alle mit ordentlich Jetlag im Apple Hostel Philadelphia an. Es lag in einer kleinen Gasse, nicht weit vom Zentrum der 1,5 Millionen- Einwohner-Stadt entfernt. In Philadelphia besuchten wir am nächsten Tag die Independence Hall, den Ort, an dem die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten unterzeichnet wurde. Historisch nun um einiges gebildeter besichtigten wir anschließend das Stadtzentrum. Am Nachmittag setzten wir uns in den Bus und fuhren ein Stück hinaus aus der Stadt zum Swarthmore College, wo wir eine Führung durch das prächtige Gelände bekamen. Damit wir gestärkt in den abendlichen Workshop mit der College-Bigband gehen konnten, wurden wir in der Mensa noch einmal tüchtig gefüttert. Die College-Bigband wurde geleitet von Andrew Neu, einem Saxophonisten, dem wir noch viele andere Programmpunkte zu verdanken hatten. Denn er leitete auch die Bigband der Lower Merian Highschool, die wir am nächsten Abend kennenlernten: Wie schon am Swarthmore College spielten wir uns gegenseitig Stücke vor und bekamen eine Führung.
Tags darauf hieß es: Auf nach Lebanon! Ein Städtchen im Inland Pennsylvanias. Dort hatte uns Andrew Neu einen Auftritt als Vorband der professionellen „Dave Stahl Bigband“, in der er selbst mitspielt, beschafft. Die tolle Atmosphäre, unser gelungener Auftritt und das große Lob der Mitglieder dieser unglaublich guten Band: all das sorgte für einen unvergesslichen Abend. Nun war es Zeit, unsere Gastfamilien in Lancaster kennenzulernen. Vier Tage sollten wir in der kleinen Stadt bleiben. Um einen Eindruck vom amerikanischen Schulalltag zu bekommen, besuchten wir den Unterricht einer High- und einer Middle School, an der wir ein Konzert gaben. Hierfür studierten wir auch ein Stück mit der dortigen Schulbigband ein. Ansonsten verbrachten wir die Zeit mit den Familien und besuchten die Bevölkerungsgruppe der „Amish“, einer religiösen Gruppe mit einem sehr ungewöhnlichen Lebensstil. Da sie technischen Fortschritt gar nicht oder erst nach sorgfältiger Prüfung anerkennen, ähnelt ihr Leben dem im 19. Jahrhundert. Die Blechbläser durften zudem noch separat spielen und sorgten in einem Gottesdienst der „Church of Zion“ für musikalische Umrahmung.
Die zweite Woche begann mit einem Tag „on the road“ in Richtung White Plains. In diesem Vorort von New York City liegt die „German International School“, die wir am Folgetag besuchten, um ein Konzert zu geben. Hierbei wurden wir wieder von ansässigen musikalischen Schülern begleitet und studierten mit diesen das gleiche Stück wie mit der Middle School-Band in Lancaster ein. Doch nicht nur das, auch die jüngsten Mitglieder der Schule kamen auf ihre Kosten, denn in dem Stück durften sie mitspielen, denn Herr Petri drückte ihnen dazu Boomwhacker, eine Art Kunststoffklangstübe in die Hand. Anschließend hieß es „Goodbye!“ und es ging ab mit dem Bus nach New York City. The city, that never sleeps. Wir erreichten unser dortiges Hostel am späten Nachmittag bei strömendem Regen, doch von Schlafen war natürlich trotzdem nicht die Rede. Während ein Teil der Gruppe ein Basketballspiel im Madison Square Garden besuchte, machten sich die Anderen in kleinen Grüppchen sofort auf den Weg in die Stadt und verbrachten den Abend dort, um einen ersten Eindruck von der Stadt zu bekommen. Am nächsten Morgen tuckerten wir, wieder als geschlossene Gruppe, mit der Staten Island Ferry nach Staten Island und zurück, da man von der Fähre aus Manhattan als Ganzes bewundern konnte und auch die Statue of Liberty zu Gesicht bekam. Eine gute Gelegenheit für ein Gruppenfoto. Wieder auf festem Boden angelangt, statteten wir dem Dach des Rockefeller Centers einen Besuch ab, bevor wir wieder in Gruppen loszogen, um New York auf eigene Faust zu besichtigen. Am Abend nutzten einige die Gelegenheit in das „Blue Note“, einen der berühmtesten Jazzclubs New Yorks, zu gehen und sich dort ein Konzert einer Brassband anzuhören.
Unser Dank gilt Elias Jakob und Alisa Kratzer, zwei ehemaligen Schülern unserer Schule, die sich bereiterklärt hatten, uns auf der Reise zu begleiten und musikalisch zu unterstützen. Wir danken auch unseren begleitenden Lehrern, Frau Weiler und Herrn Laßmann, die unter anderem dafür sorgten, dass wir in Philadelphia stets gut gesättigt wurden. Außerdem möchten wir uns bei den Sponsoren für die großzügige finanzielle Unterstützung bedanken. Und zu guter Letzt möchten wir noch ein ganz herzliches Dankeschön an unseren Bandleader Herrn Petri aussprechen, ohne den diese Reise wohl nie zustande gekommen wäre. Vielen Dank für die wunderbare und denkwürdige Reise, für die wir gerne beneidet werden dürfen.
Marie Beskers, Edgar Müller, 10a