Maranatha Singers zu Gast im Helmholtz
Auf ein außergewöhnliches Konzert kann man sich am Mittwoch, den 06. Juni um 19 Uhr in der Aula des Helmholtz-Gymnasiums freuen. Zum wiederholten Mal werden die Marantha Singers aus Windhuk/Namibia zu Gast im Helmholtz-Gymnasium sein und uns mit ihrem aktuellen Tournée-Programm erfreuen. Der afrikanische Spitzenchor war zum letzten Mal im Mai 2014 im „Helmholtz“ zu Gast und wurde damals in der Konzertkritik der BNN hoch gelobt:
„…Im Großen und Ganzen stand da so etwas wie die afrikanische Version der Village-People. Die quietschbunte Truppe machte also schon Spaß bevor der erste Ton überhaupt gesungen war. Was folgte war ein Genuss für Auge und Ohr. Mal weiche und wiegende Klänge, mal harte Busch-Laute, Geschrei und Getrommel: in allen Richtungen überzeugte der Chor mit seinen Liedern aus und über den afrikanischen Alltag in Namibia. Mitreißende Choreographien begleiteten die Hymnen. Das ist immer nur dann erfrischend, wenn es authentisch ist. Und das war es ohne Abstriche. …….. Das machte Spaß, ging ins Herz und berührte die Seele.“
Zusätzlich zum namibianischen Kernprogramm werden die Maranathas gemeinsam mit dem Philharmonischen Chor des Helmholtz-Gymnasiums das Te Deum KV 141 von Wolfgang Amadeus Mozart aufführen. Begleitet werden sie dabei vom Orchester I der Schule, das den Abend mit Beethovens Ouvertüre zu „Die Geschöpfe des Prometheus“ eröffnen wird.
Der Eintritt zum Konzert ist frei – zur Unterstützung der Reisekasse unserer Gäste kann aber gerne nach dem Konzert gespendet werden.

Der Kammerchor des Helmholtz-Gymnasiums erhält beim 10. Deutschen Chorwettbewerb in Freiburg das Prädikat „hervorragend“ und erhält den zweiten Preis hinter dem verdienten Sieger aus Dortmund (Jugendkonzertchor der Chorakademie des Konzerthauses Dortmund). Darüber hinaus qualifizierte sich der Kammerchor der Helmholtz-Gymnasiums nach dem ersten Wertungssingen für eine zweite kategorienübergreifende Wertung im Bereich zeitgenössischer Chormusik und erhält für die Interpretation eines zeitgenössischen Chorwerkes den Sonderpreis der Stadt Freiburg. Das vorgetragene Werk „Der Erlkönig“ stammt von dem jungen Komponisten Leon Tscholl, der ehemaliger Helmholtz-Schüler und Kammerchorsänger ist.
Nach einer regnerischen Anfahrt und einem grauen Tag ist es so weit: Der Kammerchor des Helmholtz-Gymnasiums darf am Deutschen Chorwettbewerb im Paulussaal Freiburg antreten. Unsere Konkurrenz besteht aus weiteren 10 Jugendchören aus ganz Deutschland. Trotz des hohen Niveaus der anderen Chöre, deren Wertungen wir alle hören könnten, erreicht uns am Freitagabend gegen 23 Uhr in unserer heimeligen Unterkunft im Hochschwarzwald die Nachricht, dass wir im Preisträgerkonzert singen dürfen. Das war die erste überwältigende Nachricht des Abends. Und noch einmal klingelt das Telefon: dieses Mal, um uns mitzuteilen, dass wir für die Sonderwertung „zeitgenössische Musik“ qualifiziert sind. Also geht es am nächsten Morgen um sechs Uhr raus aus den Betten, zur Outdoor-Frühgymnastik in die frische Schwarzwaldluft und zum Einsingen, dann Frühstück und ab in die Stadt zum nächsten Wettbewerb speziell für “zeitgenössische Musik”: hier finden sich 5 Chöre aus jeweils anderen Kategorien ein, die im Bereich zeitgenössische Chormusik in ihrer Kategorie an den Vortagen das Rennen gemacht haben.
Beim 6.Karlsruher Chorwettbewerb “Sing mit!” 2018 der Jugendstiftung der Sparkasse hat der Philharmonische Chor des Helmholtz-Gymnasiums den 1. Platz belegt. Das Preisträgerkonzert wird am 26. Juni in der Badnerland-Halle stattfinden.


“International herausragend” beurteilte die Jury des Internationalen Kammerchorwettbewerb im letzten Jahr die Gesangsqualitäten des Chores “PopUp”, den Pop- und Jazzchor der Musikhochschule Detmold und vergab den ersten Preis an das Vokalensemble.
