Badischer Chorwettbewerb

Erstmals nahmen zwei Chöre des Helmholtz-Gymnasiums in der Kategorie Gemischte Jugendchöre am Badischen Chorwettbewerb am Samstag, 15. Oktober teil. Dem Philharmonischen Chor wurde für seine überzeugenden Leistungen der Titel „Konzertchor“ verliehen, der Kammerchor erhielt als einziges Ensemble in seiner Kategorie die Auszeichnung „Meisterchor“, welche er nun durchgehend seit 2009 innehat. 

Herzlichen Glückwunsch an die Choristinnen und Choristen und danke für ihren unermüdlichen Einsatz!

Badischer Chorverband 1862 (bcvonline.de)

Pangea

Wie bereits berichtet, erreichten elf Schülerinnen und Schüler unserer Schule die Zwischenrunde des Pangeawettbewerbs, d.h. sie waren bundesweit unter den 500 Besten ihrer Klassenstufe. Zwei von ihnen, nämlich Frederik Schmid, Klasse 5b, und Lukas Zhang, Klasse 8d, erreichten sogar das Regionalfinale. Bundesweit gibt es an 6 verschiedenen Orten Regionalfinale mit insgesamt 480 Schülerinnen und Schüler aus der Zwischenrunde (Klassenstufen 3 – 10, jeweils 10 SuS). Ein letzter schriftlicher Wettstreit unter den jeweiligen Klassenstufen entscheidet über die Platzierungen.

Frederik und Lukas waren also am Samstag, 13. Juni, in Stuttgart und stellten sich ein drittes Mal den Herausforderungen. Frederik, der zum ersten Mal teilnahm, erreichte regional einen tollen 3. Platz (von 10) und bundesweit den siebzehnten (von 60)! Eine sehr schöne Leistung, zu der wir ganz herzlich gratulieren.

Lukas, der schon viele Preise bei Wettbewerben gewonnen hat, schaffte dieses Mal sogar den Gesamtsieg, regional und deutschlandweit – eine fantastische Leistung, die mit 150€ belohnt wurde.

Text und Bilder: Gabriele Möhler

Alina Danylevska

Alina Danylevska bei der Juniorakademie Adelsheim angenommen

Jedes Jahr dürfen die Schulen eine Schülerin oder einen Schüler der Klassen 8 oder 9 für die Juniorakademie Adelsheim vorschlagen. Die Akademie ist für Schüler und Schülerinnen gedacht, die bezüglich ihres Intellekts, aber auch in Bereichen wie sozialer und emotionaler Intelligenz eine besondere Befähigung mitbringen und darüber hinaus eine ausgeprägte Leistungsmotivation und Anstrengungsbereitschaft aufweisen (so heißt es auf der Internetseite der Akademie)

 Unsere Schule hat dieses Jahr Alina Danylevska aus der Klasse 9b vorgeschlagen und sie wurde angenommen! Das Programm besteht aus drei Teilen, einem Eröffnungswochenende Ende Juni, einer zweiwöchigen Akademie im August/September und dem Abschlusswochenende im Oktober.                                                                 

Alina war beim Eröffnungswochenende und berichtet davon folgendes:

Am vergangenen Wochenende durfte ich am Eröffnungswochenende der Jugendakademie Adelsheim teilnehmen. Ich habe mich für den Kurs „Pharmazie/Chemie “ entschieden, da ich mich schon lange sehr für Chemie interessiere. In diesem Kurs geht es um die Entwicklung eines Medikaments. Dabei lernen wir die verschiedenen Entwicklungs- und Testphasen. Geleitet wurde unser Kurs von Jana Brüßler, einer Apothekerin, die heute beim Deutschen Apotheker Verlag arbeitet, Dr. Christian Raab, einem promovierten Apotheker aus der pharmazeutischen Forschung, sowie Julian Gerblinger, einem ehemaligen Teilnehmer der Jugendakademie und heutigen Juniorbetreuer. Alle drei waren sehr freundlich, engagiert und haben den Kurs spannend gestaltet. Bereits am Freitag und Samstag konnten wir erste praktische Erfahrungen im Labor sammeln und erhielten eine Einführung in die organische Chemie. Besonders interessant fand ich, dass wir nicht nur theoretisch etwas über die Entwicklung von Medikamenten gelernt haben, sondern auch selbst experimentieren durften.

Das Wochenende war auch abseits der Kurseinheiten durch ein umfangreiches Programm geprägt.  Jeden Morgen und jeden Abend gab es ein gemeinsames Plenum mit allen Teilnehmenden. Dazwischen folgten die Kurseinheiten, gemeinsame Mahlzeiten und weitere Programmpunkte, wie die Campus-Rallye, sodass der Tagesablauf immer gut gefüllt war. 

Insgesamt hat mir das Eröffnungswochenende sehr gut gefallen. Ich habe viel Neues über Chemie und Pharmazie gelernt, interessante Menschen kennengelernt und mich in der freundlichen Atmosphäre sehr wohlgefühlt. Jetzt freue ich mich besonders auf die zweiwöchige Akademie in den Sommerferien. Dort werden wir intensiver im Labor arbeiten und gemeinsam an der Entwicklung eines eigenen Projekts mitwirken.

Text: Alina Danylevska

Lukas Yuchen Zhang

Lukas Yuchen Zhang vom Helmholtz-Gymnasium wurde beim Wettbewerb „Chemie – die stimmt!“ mit der Sonderauszeichnung als bester Achtklässler Deutschlands geehrt. Wir gratulieren herzlich zu diesem herausragenden Erfolg!

Text und Bild: Dr. Doris Wolff

Schülerwettbewerb

Teilnahme der Klasse 9b am 68. Schülerwettbewerb des Landtags

Am 68. Schülerwettbewerb des Landtags Baden-Württemberg nahm die Klasse 9b unserer Schule mit großem Engagement teil. Dieser Wettbewerb, der jährlich vom Landtag veranstaltet wird, fördert das politische Interesse und die demokratische Bildung von Schüler:innen. 

Die Schüler:innen konnten frei wählen mit welchem der sieben Themen sie sich näher auseinandersetzen möchten. Neben den von der Jury gesetzten Themen (Armut, Zukunftsangst oder Zuversicht, Digitale Medien & soziale Einsamkeit sowie Zivilcourage) konnte auch noch zwischen Mit spitzer Feder, Breaking News und Bei dir vor Ort gewählt werden.  Bei diesen Themen konnten die Teilnehmenden selbst entscheiden worauf sie ihren Fokus setzen. In der 9b haben sich daher einige Gruppen beispielsweise mit der Situation im Sudan, den Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf Kinder oder der Wiedereinführung der Wehrpflicht beschäftigt. Nicht nur das Thema, auch das Format ihrer Arbeit konnten die Schüler:innen selbst auswählen. Neben einer Bearbeitung der Themen in kreativen Formaten (z.B. Plakat, Comic oder Song) konnten auch journalistische Format wie Podcasts oder Reportagen sowie Facharbeiten oder Auswertungen eingereicht werden. Insgesamt nahmen dieses Jahr fast 3000 Schüler:innen aller weiterführenden Schularten aus ganz Baden-Württemberg teil. 

Die Arbeiten unserer Schüler:innen wurden mit insgesamt sechs zweiten Preisen und zehn dritten Preisen ausgezeichnet. Neben der Urkunde, welche vom neu gewählten Präsidenten des Landtags von Baden-Württemberg Thomas Strobl unterzeichnet wurde, erhielten die Preisträger:innen einen Gutschein von Mit Ecken und Kanten (Sieger Deutscher Nachhaltigkeitspreis 2026) in Höhe von 25€ bzw. 35€. Alle anderen Schüler:innen erhielten eine Teilnehmerurkunde sowie die Nachlese zum Wettbewerb. 

Der Schülerwettbewerb des Landtags ist eine wichtige Initiative, um junge Menschen für politische Prozesse zu begeistern und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihre Ideen einzubringen. Durch die Teilnahme stärken die Schüler:innen nicht nur ihr Fachwissen, sondern auch ihre Teamfähigkeit und ihr Verantwortungsbewusstsein für die Gesellschaft. Wie Thomas Strobel die Schüler:innen auffordert: „Behaltet euer politisches Interesse und Engagement bei und nutzt die Chance, auch über den Wettbewerb hinaus, aktiv zu werden.“ 

Die Ausschreibung für die 69. Auflage des Schülerwettbewerbs des Landtags ist bereits online zu finden und auch die kommenden Themen (bspw. Vorurteile gegenüber Jugendlichen, Leistungsdruck in der Schule oder KI in der Schule) klingen sehr vielversprechend. Weitere Informationen und wie man selbst am Wettbewerb teilnehmen kann, finden sich unter www.schuelerwettbewerb-bw.de.  

Text und Bilder: Lena Kleber

Werner-Stober-Musikpreis

Jedes Jahr vergibt die Werner-Stober-Stiftung Musikpreise an Abiturientinnen und Abiturienten der Musikprofil-Gymnasien im Regierungspräsidium Karlsruhe, die sich neben sehr guten Leistungen im Fach Musik vor allem auch durch besonderes Engagement im Musikleben ihrer Schule auszeichnen. Aus den Leistungskursen von Herrn Aufenanger und Herr Müller nahmen Karl Boës (Gesang), Merle Riemann (Violoncello) und Vanessa Stößer (Klavier) diesen Preis beim Preisträgerkonzert am 9.6.26 in der Kleinen Kirche Karlsruhe von Vorstandsmitglied Edward Karle und Fachreferent Kajo Lejeune entgegen. Die drei jungen Musikerinnen und Musiker beeindruckten die große Zuhörerschaft mit einer packenden kammermusikalischen Darbietung von Glinkas Lied „Der Zweifel“.

Die Schulgemeinschaft gratuliert den jungen Musikerinnen und Musikern, bedankt sich für deren Engagement und wünscht ihnen für die Zukunft auch weiterhin viel Freude am gemeinschaftlichen Musizieren.

Text und Bilder: Gabriel Müller

Von den Großen lernen

„Der Raum ist der dritte Pädagoge“, lautet ein geflügeltes Wort in pädagogischen Fachkreisen. Damit wird darauf hingewiesen, wie wichtig die Ausgestaltung, die Ausstattung und der einladende Charakter eines Raums für den Lernfortschritt ist. Wer aber sind – wenn der Raum der dritte ist – die Pädagogen Nummer 1 und 2? Wie gerne würde ich die Pole-Position beanspruchen, aber nein, die Lehrkräfte kommen erst an zweiter Stelle. Auf Platz 1 stehen die Mitschülerin und der Mitschüler, die als unmittelbare Vermittler im Unterricht dem Lernzuwachs entscheidend Vorschub leisten.

So war es nicht nur reizvoll, sondern auch pädagogisch äußerst passend, als Thandiwe Wagner aus der J2 für die Klasse 5a im Rahmen des Musikunterrichts in unserer Aula einen Tanzworkshop zum Thema „Modern Dance“ anbot. Thandi konkretisierte zunächst den Begriff des Tanzstils, indem sie ihn vom klassischen Ballett und Hip Hop abgrenzte. Aufwärmübungen machten die FünftklässerInnen bereit und aufmerksam und Spiele offenbarten, dass jegliche Bewegung Ausdruck von Kommunikation ist und im Modern Dance schnell zu einer (kunstvollen) Tanz-Geste werden kann. Wie aus einem einfachen Schwingen („Bouncing“, einer Grundfigur des Modern Dance) plötzlich raumgreifende Bewegungen werden können, die die ganze Klasse in einen gemeinsamen Groove bringt, brachte Thandi unseren Jüngsten in kürzester Zeit bei.

Überhaupt war es (aus meiner Sicht des pädagogisch „Zweitplatzierten“) eine große Freude zu beobachten, mit welchem Geschick, mit welcher methodischer Klugheit, endloser Geduld und Zugewandtheit unsere baldige Abiturientin ihren Workshop gestaltete. Es war mehr als recht und billig, dass Ari als Klassensprecher den Dank der Klasse an die Dozentin mit dem Überreichen einer von allen unterschriebenen Grußkarte zum Ausdruck brachte. Und ob nun erster, zweiter oder dritter Pädagoge: Am schönsten ist es doch, wenn alle drei ineinander wirken!

Liebe Thandi, auch von dieser Stelle aus ein ganz herzliches Dankeschön für deine akribische Vorbereitung und den wunderbaren Modern Dance-Workshop. Schon jetzt alles Gute für Wien, wo dein Weg – im doppelten Sinne: step by step – weitergehen wird.

Achim Fessler
Juni 2026

Pop

Jugend musiziert Bundeswettbewerb

Vom 21.-31. Mai fanden in München und Regensburg die Wertungen für den Bundeswettbewerb Jugend Musiziert statt. Über den Regional- und Landeswettbewerb hatten sich einige unserer Helmholtz-Schülerinnen und Schüler dazu qualifiziert. Alle erhielten bei der großen nationalen Konkurrenz einen Preis. Die Schulgemeinschaft gratuliert von Herzen zu diesem Erfolg und wünscht nur das Beste auf dem weiteren musikalischen Weg.

Simon Haas, 7a, Horn (Kammermusik), 2. Preis

Josefine Reisch, 7e, Klarinette (Kammermusik), 2. Preis

Emily Liu, 7d, Querflöte (Kammermusik), 2. Preis

Jonathan Winterscheid, 7e, Fagott (Kammermusik), 2. Preis

Ziyi Zoe Gao, 8d, Klavier, 3. Preis

Katarina Radestock, 8d, Violine (Kammermusik), 1. Preis

Corylus Wolff, 8d, Violoncello (Duo), 2. Preis

Ruvim Arestov, 10b, Klavier, 1. Preis

Karl Schulze, 10b, Fagott (Kammermusik), 2. Preis

Clara Wißmann, 9d, Klavier, 2. Preis

Liubomyr Taranov, 10b, Kontrabass (Duo), 2. Preis

Ida Wißmann, J1, Klavier, 3. Preis

Julian Korn, J2, Gesang, 1. Preis

Vanessa Stößer, J2, Klavier (Begleitung), 1. Preis

MUNBW

Im Rahmen einer fünftägigen Exkursion fuhr der Seminarkurs von Frau Jessen und Frau Kleber am Donnerstag, den 21. Mai 2026, nach Stuttgart, um dort an der MUNBW teilzunehmen. Die Model United Nations Baden-Württemberg ist eines der größten deutschsprachigen Planspiele der Vereinten Nationen. Dabei schlüpfen die Schülerinnen und Schüler in die Rolle von Delegierten und diskutieren in Gremien über internationale Politik.

Nach einer Einführung in die Regeln und Abläufe des Planspiels, sowie einer Rede von Susanne Rehm, der Geschäftsführerin der Landesvereinigung für kulturelle Jugendbildung, begann am Freitagmorgen der erste Sitzungsblock. Das Helmholtz war mit sechs Ländern in fünf Gremien vertreten. Die Themenfelder waren dabei breit gefächert und orientierten sich an aktuellen globalen Herausforderungen. Während in der Generalversammlung Reden zum Thema Klimaflüchtlinge gehalten wurden, behandelte man im Sicherheitsrat die Situation im Sudan. Der Menschenrechtsrat befasste sich mit der Menschenrechtslage in Syrien, der Wirtschafts- und Sozialrat diskutierte über Künstliche Intelligenz, Technologietransfer und geistiges Eigentum, und die Umweltversammlung setzte sich mit dem Schutz der Waldökosysteme auseinander.

In den über den Tag verteilten Sitzungsblöcken, wurden zunächst Reden gehalten, mit welchen Delegierte die Standpunkte ihrer Länder erläuterten. Besonders Länder wie China oder USA führten zu kontroversen Diskussionen im Saal.

In informellen Sitzungen schlossen sich anschließend Staaten mit ähnlichen Interessen zusammen, um gemeinsame Positionen abzustimmen und mögliche Lösungsansätze zu erarbeiten. In der Generalversammlung stand dabei insbesondere die Frage eines Schutzstatuses für Klimaflüchtlinge im Mittelpunkt.

Die Diskussionen arteten so stark aus, dass die NGOs mit einer Protestaktion die Aufmerksamkeit wieder auf die Schicksale der Vertriebenen lenken mussten. Dabei wurde der Sitzungsraum wie nach einem Tropensturm verwüstet. Ebenso erging es den anderen Gremien.

Aber auch Gastredner wurden zur Beratung beantragt, die den Sitzungen eine zusätzliche Perspektive verliehen. Neben fachlichen Experten nahmen auch ungewöhnliche symbolische Figuren an den Debatten teil, die die Diskussionen auf kreative Weise bereicherten. So wohnten unter anderem Balu aus dem Dschungelbuch oder Erica Kirk den Sitzungen bei.

Der Prozess wurde dauerhaft von einem Medienteam begleitet. Sie führten Interviews und berichteten über die neuesten Geschehnisse. Jeden Morgen fasste die MUNdaily das Tagesgeschehen zusammen.

Nach zwei bis drei Tagen entstanden die ersten Resolutionsentwürfe. Und endlich nach vielen Änderungsanträgen sowie Korruptionsversuchen, konnten wir am Sonntag in jedem Gremium eine Resolution verabschieden.

Den feierlichen Abschluss der erfolgreichen Konferenz bildete ein Abschlussball. Mit gutem Essen, Musik und Tanz konnte man die Diplomatie hinter sich lassen. So lernte man in den 5 Tagen nicht nur viel über Politik und die Arbeit der UN, sondern vor allem auch viele neue Menschen kennen.

Konzert

Am Montag, den 8. Juni fand um 19h00 in der Aula des Helmholtz-Gymnasiums das letzte Konzert musikgymnasialer Schülerinnen und Schüler in diesem Schuljahr statt. Es spielten Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis J1! Ein abwechslungsreiches Programm und ein schöner Ausklang des ersten Schultages nach den Pfingstferien. Ein herzliches Dankeschön an die “Musikymnasialen” sowie an die Technik-AG unter der Leitung von Herrn Laßmann.

Trinationalen Schüler*innen Wettbewerb

Preise beim Trinationalen Schüler*innen Wettbewerb für Architektur an die Klasse 7a und 7b

Bei der diesjährigen Preisverleihung des Oscar, dem Trinationalen Architekturwettbewerb, am Montag, den 13.5., im Architekturschaufenster in Karlsruhe, konnten die Schüler*innen der Klasse 7a und 7b den ersten Preis in ihrer Altersklasse und zusätzlich zwei Jury-Preise nach Hause nehmen. Das diesjährige Thema war „Eine Bühne für Geschichten“. Die Schüler*innen des Helmholtz-Gymnasiums entwarfen Freilichtbühnen für die Hildapromenade, um neue offene Kulturräume zu schaffen.

Die Modelle der eingereichten Bühnen sind noch bis zum 5.6.2026 im Architekturschaufenster in der Waldstraße 8 zu besichtigen. Eine weitere Auswahl an Bühnen wird im Foyer der Röntgenstraße 10 in der Schule ausgestellt.

Text: Dorothee Rosenbauer

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